{"id":2275,"date":"2026-10-09T15:45:54","date_gmt":"2026-10-09T14:45:54","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.ayurweda.de\/?p=2275"},"modified":"2026-10-09T15:45:55","modified_gmt":"2026-10-09T14:45:55","slug":"neu-in-der-praxis-dunkelfeldmikroskopie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.ayurweda.de\/?p=2275","title":{"rendered":"Neu in der Praxis: Dunkelfeldmikroskopie"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-medium is-resized\"><a href=\"https:\/\/blog.ayurweda.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Apr08-004_lab.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"225\" src=\"https:\/\/blog.ayurweda.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Apr08-004_lab-300x225.jpg\" alt=\"University of Adelaide, 2008\" class=\"wp-image-2277\" style=\"width:377px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/blog.ayurweda.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Apr08-004_lab-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.ayurweda.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Apr08-004_lab-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.ayurweda.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Apr08-004_lab-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.ayurweda.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Apr08-004_lab-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/blog.ayurweda.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Apr08-004_lab.jpg 1600w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>2008, University of Adelaide Medical School<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Im einem meiner Studienf\u00e4cher musste ich viele Wochen an verschiedenen Mikroskopen sitzen um Mausspermien aus Madagaskar zu vermessen und zu zeichnen. Im Medizinstudium in Deutschland, war &#8222;mikroskopische Anatomie&#8220; ein Pflichtfach und in &#8222;Biologie f\u00fcr Mediziner&#8220; durften wir uns Parasiten im Mikroskop ansehen. Davon ist mir heute noch flau im Magen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-medium is-resized\"><a href=\"https:\/\/blog.ayurweda.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Dunkelfeldmikroskop.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"226\" height=\"300\" src=\"https:\/\/blog.ayurweda.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Dunkelfeldmikroskop-226x300.jpeg\" alt=\"Dunkelfeldmikroskopie  \" class=\"wp-image-2276\" style=\"width:184px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/blog.ayurweda.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Dunkelfeldmikroskop-226x300.jpeg 226w, https:\/\/blog.ayurweda.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Dunkelfeldmikroskop-771x1024.jpeg 771w, https:\/\/blog.ayurweda.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Dunkelfeldmikroskop-768x1021.jpeg 768w, https:\/\/blog.ayurweda.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Dunkelfeldmikroskop-1156x1536.jpeg 1156w, https:\/\/blog.ayurweda.de\/wp-content\/uploads\/2026\/10\/Dunkelfeldmikroskop.jpeg 1204w\" sizes=\"(max-width: 226px) 100vw, 226px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Dunkelfeldmikroskop<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Als ich 2013 meine eigene Naturheilpraxis er\u00f6ffnete, war eine der ersten Anschaffungen, ein Mikroskop, das ich auch gerne benutze, aber das aktuell kaputt ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Gestern ist mein neues DUNKELFELD-Mikroskop angekommen.  Nicht nur ist die Beleuchtung moderner als in meinem alten Mikroskop, sondern dieses Mikroskop hat einen sogenannten Dunkelfeldkondensor.  Damit wird das Pr\u00e4parat, also das, was ich ansehen m\u00f6chte, nicht durchleuchtet, sondern es wird von der Seite angeleuchtet, um Strukturen zu erkennen, ohne das Pr\u00e4parat f\u00e4rben zu m\u00fcssen und es dadurch zu sch\u00e4digen. Im Dunkelfeld beobachte ich lebendes Blut und kann sehen was es macht.  Wie schnell bindet sich Fibrin, wie schnell sind die wei\u00dfen Blutk\u00f6rperchen (WBC), also das Immunsystem, wie schnell altern die roten Blutk\u00f6rperchen (RBC)? <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Nutzen der Dunkelfeldanalyse<\/h2>\n\n\n\n<p>Diese Art der Mikroskopie ersetzt nicht die normale Laboruntersuchung, aber sie erweitert diese.  Im Dunkelfeld kann ich sehen, ob sich die wei\u00dfen Blutk\u00f6rperchen gut voneinander trennen und gen\u00fcgend Elektronegativit\u00e4t an der Au\u00dfenseite haben, um frei schwimmen zu k\u00f6nnen bzw. ob das Plasma, als der Saft, in dem die Zellen schwimmen, dieses Schwimmen erm\u00f6glicht.  Wenn das Blut zu sauer ist beispielsweise, klappt das auch nicht mehr.  Im Dunkelfeld, kann man auch gut entz\u00fcndliche Prozesse feststellen. Nat\u00fcrlich zeit es auch ob das Verh\u00e4ltnis zu wei\u00dfen und roten Blutk\u00f6rperchen stimmt. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Besondere daran ist auch, dass ich schnell und einfach untersuchen kann, ob z. B. eine Behandlung die gew\u00fcnschte Wirkung bringt, indem ich vorher und nachher untersuche.  Es ist eine vergleichsweise billige Untersuchung, die auf der Stelle durchgef\u00fchrt werden kann. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Kosten<\/h2>\n\n\n\n<p>Da diese Mikroskope eine gute Stange Geld kosten, und meine Expertise hinzu kommt, kostet eine Dunkelfeldanalyse \u20ac68,20 inkl. Blutentnahme aus der Fingerbeere. Dieser Preis gilt auch, f\u00fcr mehrfache Blutuntersuchung in einer Sitzung z. B. um zu sehen, ob die Therapie den gew\u00fcnschten Erfolg bringt. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">10 Patienten bekommen eine Dunkelfeldanalyse gratis<\/h2>\n\n\n\n<p>Da die Anschaffung des Mikroskops ein Geschenk von mir, an mich zu meinem 60. Geburtstag ist, verschenke ich 10 Analysen im Wert von \u20ac68,20 an meine Patienten. Vielleicht sind auch Sie dabei?<\/p>\n\n\n\n<p>5 Gutscheine gehen an langj\u00e4hrige Patienten und 5 an die ersten 5 Neupatienten* (dazu geh\u00f6rt auch, wer seit 3 Jahren nicht mehr in der Praxis war). <\/p>\n\n\n\n<p>*Der Gutschein f\u00fcr Neupatienten ist nur in Verbindung mit einer Ordination g\u00fcltig. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Dunkelfeldmikroskopie kann wichtige Hinweise zum Gesundheitszustand des Patienten liefern und zeigt den Zustand in Echtzeit.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[15,274],"tags":[968,967,970,43,667],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.ayurweda.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2275"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.ayurweda.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.ayurweda.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.ayurweda.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.ayurweda.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2275"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/blog.ayurweda.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2275\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2283,"href":"https:\/\/blog.ayurweda.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2275\/revisions\/2283"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.ayurweda.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2275"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.ayurweda.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2275"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.ayurweda.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2275"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}