Impfen, impfen, impfen …. ?

Immunisierung
Impfungen – damals und heute

Wenn Sie meine Patienten sind, werden Sie wissen, dass ich eine sogenannte „Impfgegnerin“ bin.

So einfach ist es aber nicht: Es gab eine Zeit, in der ich darüber anders gedacht habe und manche Impfungen für sinnvoll hielt. Meine eigene Tochter ließ ich im Alter von ca. 12 Jahren gegen Tetanus impfen – vorher nicht. Allerdings bekam sie dann irgendwann von irgend einem Arzt einen Mehrfachimpfstoff. Ich kann nicht sagen, ob er ihr geschadet hat, oder nicht.

Ich will nicht behaupten, dass mein Kind gesünder ist als andere Kinder, aber ist auch nicht kränker.  Sie hat trotz der Nichtimpfung eine Lese-Rechtschreibschwäche, die man ja gerne den Impfungen zuschreibt. Davon kann es bei Ihr zumindest nicht kommen.

Mit diesem Beitrag möchte ich Sie auf einige Missstände aufmerksam machen. Zuerst bitte ich Sie die Tabelle links zu betrachten.  Sie  zeigt die Impfungen 1986 und die von 2017. Allein schon die Anzahl der Impfungen ist für mich verrückt!

Wir (die Medizinstudenten) haben gelernt, dass im ersten Lebensjahr und eine Passivimpfung möglich ist. Das bedeutet, dass dem Kind direkt fertige Antikörper verabreicht werden – über die Muttermilch zum Beispiel, weshalb es auch wichtig ist ein Kind zu stillen. Heute werden Babys schon am Tag der Geburt mit Aktivimpfstoffen behandelt, obwohl bekannt ist, dass das junge Immunsystem noch gar keine Immunantwort bilden kann.  Was soll das?! Auf der Liste sind unzählige Grippeimpfungen verzeichnet.  Das Grippevirus gehört zu den am schnellsten mutierenden Viren.  Eine Impfung kann daher nicht sinnvoll sein.  Warum? Ganz einfach, weil sie nie gegen das Virus ist, dass gerade im Umlauf ist.  Ganz zu schweigen davon, dass eine normale Erkältung keine Grippe ist.  Eine Grippe fängt plötzlich an und sie haben richtig Fieber. Sie fühlen sich hundeelend und sind schon seit vielen Tagen ansteckend. Eine Erkältung kann auch mit Fieber einher gehen, sie ist aber ein wichtiger Reinigungsprozess des Körpers und die einzige Art eine Erkältung zu vermeiden ist, freiwillig die „Stoffwechselschlacken“ auszuscheiden, durch Sauna, frische Luft, guten Stuhlgang und Fasten. Hier ein Antibiotikum zu geben ist ein Kunstfehler, denn jedes Antibiotikum schwächt das Immunsystem und verhindert die komplette Ausheilung. Sie müssen sich das so vorstellen: Auf der Straße kämpfen die Polizei mit Delilquenten.  Mit dem Antiobiotikum ziehen Sie die Polizei ab, damit ist der Kampf (das Symptom wie Husten, Schnupfen u.s.w.) beendet, aber sind deshalb die Deliquenten weg?  Nein, im Gegenteil, sie können sich jetzt so richtig breit machen, weil niemand mehr da ist, der sie daran hindert. Im Darm sterben die nützlichen Bakterien und es breiten sich unnütze und schädliche Bakterien aus.  Ihr Darmimmunsystem funktioniert nicht mehr.

Dann ist da noch ein Punkt:  Mehrfachimpfungen.  Ich halte es für unverantwortlich, ein Kind mit mehreren Viren gleichzeitig zu infizieren. Auch wenn sie abgeschwächt sind. Das ist ja, was ein Impfstoff in der Regel ist.

In meinem Bachelor of Health Sciences Studium an der University of Adelaide lernten wir im Fach Mikrobiologie und Immunologie, wie Impfstoffe hergestellt werden und ich sage Ihnen:  ICH WILL SOWAS AUF KEINEN FALL jemals mehr in meinen Körper bekommen.  Ohne in die Einzelheiten zu gehen, es ist so ekelerregend, dass es mir immer noch schlecht wird, wenn ich daran denke.

Ich werde Ihnen nicht sagen, dass Sie auf keinen Fall impfen sollen.  Warum?  Ganz einfach, weil ich weiß, wie wahnsinnig schwierig es ist die Entscheidung gegen das Impfen täglich neu zu fällen.  Was ich Ihnen aber ans Herz legen möchte, ist, dass Sie bitte nur impfen lassen, wenn die Person wirklich GANZ GESUND ist. Erkundigen Sie sich auch, auf welchem Medium der Impfstoff produziert wurde.  Wenn er auf der HELA Zelllinie gezüchtet wurde, verweigern sie ihn.  Das ist eine Krebszelllinie!  Wir wissen heute, dass Krebs auch über Krebszellen übertragen wird.  Wenn Ihr Kind oder Sie eine Hühnereiweisallergie haben, stellen Sie sicher, dass der Impfstoff nicht auf Hühnereiweis gezüchtet wurde.  Informieren Sie sich, welche Hilfsstoffe im Impfstoff sind.  Wenn dieser Quecksilberderivate oder Aluminium enthält, überlegen Sie sich nochmals, ob die Impfung nötig ist.

Wenn Sie darauf achten, dass Sie ein gesundes Kind haben, dass sich gut ernährt und keine Limos und Spezis trinkt, sind Krankheiten wie Masern kein Problem. Ein paar Tage Bettruhe und alles ist wieder gut.  Das Immunsystem wird es Ihnen danken.  Informieren Sie sich genauer z. B. in den Vorträgen der verstorbenen Anita Petek-Dimmer (YouTube). Lesen Sie viel zum Thema (fragen Sie mich) und lassen Sie sich nichts einreden, vor allem kein schlechtes Gewissen, wenn Sie sich gegen eine Impfung entscheiden. Diphterie, z. B. wächst auf Pferdemist.  Die Diphterie war fast ausgestorben, weil die Städte nicht mehr mit Pferden voll waren, als das Vaccin eingeführt wurde. Wenn Sie also sowieso nichts mit Pferden zu tun haben, braucht Ihr Kind dann die Impfung?

Sorgen Sie vor einer Impfung mit Substanzen wie Okubaka, Vitamin C in hoher Dosis und Echinacea (NICHT als Homöopathikum, sondern als Urtinktur) für eine gute Abwehrkraft. Lassen Sie Ihr Kind nicht im ersten Jahr impfen.  Warten Sie, bis es ein Immunsystem hat, dass auf den Impfstoff sinnvoll reagieren kann. Informieren Sie sich, wie eventuell auftretende Impfkomplikationen behandelt werden können.  Fragen Sie Ihren Arzt, welche Nebenwirkung der Impfstoff haben könnte. Ärzte, die ohne zu zögern jede Impfung empfehlen, sind nicht seriös.  Meiden Sie sie.

Ein seriöser Arzt wird sie über Vor- UND Nachteile beraten, aber bedenken Sie, dass er kaum Geld für die Beratung bekommt und entsprechend wenig Zeit hat.  Es kann also sein, dass er Ihnen Lesestoff nennt und Sie sich selbst informieren müssen.  Sein Sie ihr oder ihm deshalb bitte nicht böse.

Impfen oder nicht impfen ist eine schwere Entscheidung, sogar für mich, die vom Fach ist.  Heute jedoch, nach etlichen Jahren in der Praxis und nach meinem Studium (das ich ja zum Teil nach der Geburt meiner Tochter machte) habe ich mich gegen jede Impfung entschieden, denn das Risiko der Impfung ist größer, als das der Nicht-Impfung, aber diese Entscheidung können NUR Sie treffen, aber natürlich gebe ich gerne meinen Senf dazu.  Wenn Sie mich vor der geplanten Impfung ansprechen, werde ich Sie bitten sich vom Arzt die Ampulle mit der Restmenge des Impfstoffes geben zu lassen.  Alles Gute!

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