Für Sie gefunden: Medienpropaganda für Masernimpfung – Falsche “Fakten”

Diese Artikel, wurden von meiner Kollegin Pia Braun (Heilpraktikerin) am 29.05.17 in fb gepostet und erschien im Original auf https://www.efi-online.de/ .

“Eine 37 Jahre alte Mutter von drei Kindern stirbt in Essen an Masern, weil sie in ihrer Kindheit nur ein Mal gegen Masern geimpft war.” 

Dieser traurige Fall macht derzeit in den Medien, begleitet von der üblichen Propaganda, die Runde. Bei näherem Hinsehen und mit den mittlerweile aus anderen Quellen verfügbaren Zusatzinformationen, sieht der Fall jedoch anders aus: Das Unterlassen der notwendigen intensiven medizinischen Unterstützung durch die Veweigerung der Krankenhausaufnahme und der Fehlbehandlung durch den Arzt, ist als schwerer Behandlungsfehler zu bewerten.

Die Aussage, dass eine zweite Impfung das Leben der Mutter gerettet hätte, ist reine Propaganda, da selbst mit zwei Impfungen bis zu jeder 13. trotzdem erkrankt. – Soll durch die Impfpropaganda von einem schweren tödlichen Behandlungsfehler abgelenkt werden?

Laut mehreren übereinstimmenden Aussagen von Verwandten und Freunden [1] war die Mutter bereits zwei Wochen vor Ihrem Tod krank. Es ging ihr von Tag zu Tag schlechter. Ihr Hausarzt hielt das hohe Fieber und den Husten für eine Grippe und verschrieb gleich zu Beginn auf Verdacht ein Antibiotikum. Als sich der Zustand der Frau weiter verschlechterte und auch noch ein weißlicher Ausschlag im Mundraum hinzukam, vermutete der Hausarzt einen Pilzbefall im Mund, setzte das Antibiotikum ab und verordnete ein weiteres Medikament gegen den Pilz. In den zwei Wochen vor Ihrem Tod versuchte die Mutter mindestens zwei Mal im örtlichen Krankenhaus aufgenommen zu werden, weil es ihr so schlecht ging. Das wurde vom Krankenhaus mit dem Hinweis verweigert, dass man kein freies Bett habe.Die Bundesgesundheitsbehörde Robert-Koch-Institut empfiehlt ausdrücklich die Bettruhe, bei einer Masernerkrankung [8]. Bei einer dreifachen Mutter wäre alleine aus diesem Grund die frühzeitige Einweisung ins Krankenhaus dringend angezeigt gewesen. Als wenige Tage vor ihrem Tod ein Hautausschlag auftrat, wurde ein Bluttest gemacht und die Maserndiagnose gestellt. Daraufhin wurde die Mutter endlich in das Uniklinikum Essen eingewiesen. Es ging ihr da schon extrem schlecht, so dass sie dort einen Tag später verstarb.

Mittlerweile wurde bei der Polizei eine Anzeige wegen diesen unfassbaren Versäumnissen erstattet. [2] Sobald uns hier nähere Informationen vorliegen, werden wir diese Informationen ergänzen. In Nordrhein-Westfalen gibt es seit Januar einen Masernausbruch, bei dem vor allem die Städte Duisburg, Essen, Oberhausen und Dortmund betoffen sind. Bis einschließlich der 19. Kalenderwoche sind in NRW insgesamt 381 Masernfälle gemeldet worden. [3] Die behandelnden Ärzte und Krankenhäuser hätten also viel früher einen Masernverdacht aussprechen und einen Labortest durchführen lassen müssen.

Mit der Einführung der Massenimpfungen gegen Masern wurde die Krankheit ins Säuglings- und Erwachsenenalter verschoben. In beiden Altersgruppen besteht ein erhöhtes Risiko für Komplikationen. [4] Aufgrund der aktuell vorliegenden Informationen liegt bei dem tragischen Maserntodesfall in erster Linie ein schwerer Behandlungsfehler durch das Unterlassen eines zeitigen Labortests, durch die anfängliche Fehlbehandlung und durch die Nichtaufnahme ins Krankenhaus mit rechtzeitiger intensivmedizinischer Behandlung vor.

Todesfälle durch Behandlungsfehler sind nicht ungewöhnlich: Laut dem AOK Krankenhausreport sterben jedes Jahr rund 19.000 Patienten durch Behandlungsfehler. [5] Die WHO empfiehlt Antibiotika bei den Masern erst dann einzusetzen, wenn bakterielle Zweiterkrankungen, wie z.B. Lungenentzündung auftreten. Masernfälle sollten eine intensive medizinische Unterstützung erhalten, um u.a. eine Austrockung des Patienten zu verhindern. Laut Schilderung einer Freundin resultierte der schlechte Allgemeinzustand der Mutter bei der viel zu späten Einlieferung ins Krankenhaus auch aus der völligen Austrockung. Außerdem sollten laut WHO alle akuten Fälle unverzüglich nach Diagnosestellung zwei Mal im Abstand von einem Tag hochdosiertes Vitamin A erhalten. [6] Das wurde laut den bisher vorliegenden Informationen bei der Mutter unterlassen. In der Fachliteratur sind Fallbeispiele wohl dokumentiert, in denen selbst schwere Verläufe bei den Masern durch hochdosiertes Vitamin A und andere begleitende Maßnahmen erfolgreich behandelt wurden. [7] Die Verweigerung der notwendigen unterstützenden Maßnahmen während der zunehmenden Verschlechterung des Allgemeinzustands in den zwei Wochen vor dem Tod muss als schwerer Behandlungsfehler bewertet werden. Die Verstorbene war als Kind 1 Mal gegen Masern geimpft worden. Das entsprach damals den staatlichen Impfempfehlungen. Als jedoch immer mehr Geimpfte erkrankten, wurde von den Behörden eine 2. Masernimpfung eingeführt, um die sog. Impfversager der 1. Impfung zu reduzieren. Nach zwei Impfungen sind laut Aussage der Gesundheitsbehörden zwischen 92% und 99% vor einer Erkrankung geschützt. [8] Die bedeutet jedoch im Klartext, dass selbst nach zwei Impfungen bis zu jeder 13. (!!) trotzdem nach einem Masernkontakt erkrankt.

Die Behauptung, dass die Frau durch eine zweite Impfung sicher gerettet gewesen wäre, ist reine Propaganda. Unsere Gedanken gelten der Familie und den Freunden der Verstorbenen. Wir drücken ihnen unser herzliches Beleid aus und haben die volle Unterstützung bei der rechtlichen Aufarbeitung zugesagt. Euer EFI-Team www.efi-online.de #Masern #Panikmache #Todesfall #Impfschutz

QUELLEN: [1] Persönliche Notizen und Korrespondenz mit Angehörigen und Freunden in den sozialen Medien [2] https://www.waz.de/…/maserntodesfall-in-essen-anzeige-gegen…, abgerufen am 25.05.2017 [3] https://www.lzg.nrw.de/…/meld…/infektionsberichte/index.html, abgerufen am 25.05.2017 [4] https://www.rki.de/…/Inf…/M/Masern/BGBL_09_2013_Hotspot.pdf…, abgerufen am 25.05.2017 [5] http://www.focus.de/…/aok-krankenhaus-report-opfer-patiente…, abgerufen am 25.05.2017 [6] http://apps.who.int/ir…/bitstream/10665/255149/1/WER9217.pdf, aktuelle WHO Empfehlungen vom 28.04.2017, , abgerufen am 25.05.2017 [7] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25619709, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11766383, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8486065 [8] http://www.rki.de/…/EpidB…/Merkblaetter/Ratgeber_Masern.html, abgerufen am 25.05.2017″

 

Todesfälle durch Masern
Todesfälle durch Masern

Weiter Information:

“Bis in die 60iger Jahre behandelte man in der Kinderklinik in Basel Kinder mit nephrotischem Syndrom( ein schwere Nierenerkrankung), indem man sie künstlich mit Masern infizierte. Man hatte nämlich festgestellt, dass Kinder spontan gesund wurden, nachdem sie die Masern durchgemacht hatten. Kinder in der
Dritten Welt sind nach einer Masernerkrankung weniger anfällig für Parasitenbefall und Malaria”

(Rooth IB. Supression of plasmodium falciparum infections during measles or influenza. Am J Trop Med Hyg 1992;47(5):675-81.)”

Zeckenimpfung – nein danke!

Es hat sich jemand die Mühe gemacht die Verkaufsstatistiken d.h. die Argumente, die der Hersteller hat, mit der er das Mittel vertreibt, zu überprüfen.  Es ist wieder einmal ein Fall von absoluter versus relativer Wahrscheinlichkeit.  Auch meine Doktoranden hatten immer wieder Probleme mit diesem Konzept.

Den ganzen Artikel finden Sie unter: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/zecken-impfung-auf-keinen-fall/

Aber hier vorab das Wichtigste:

“Die Anzahl der Infektionen in ganz Deutschland beträgt etwa 50 bis maximal 300 pro Jahr. Bei jedem dritten Betroffenen kommt es nach etwa einer Woche erneut zu Fieber, d.h. bei etwa 33 – 100 von diesen 50 – 300 Betroffenen.

Von diesen sterben 0,5 bis ein Prozent, das ergibt etwa ein Deutscher alle 2 bis 10 Jahre.

Jeder Zehnte (entspricht etwa 2 bis etwa 10 Menschen pro Jahr im Maximum) wird dauerhaft geschädigt.

Deutlicher ausgedrückt: Die Wahrscheinlichkeit sich mit FSME zu infizieren liegt bei 80.000.000 zu 50 bis maximal 80.000.000 zu 300  bzw. 1:1.600.000 bis 1:266.666 pro Jahr.

Die Wahrscheinlichkeit dann krank zu werden liegt bei: 1:4.800.000 bis 1:800.000 pro Jahr und die Wahrscheinlichkeit einen bleibenden Schaden durch FSME davonzutragen war in den 90 er Jahren: 1:48.000.000 bis 1:8.000.000 pro Jahr.

Und davon im Jahr zu sterben, diese Wahrscheinlichkeit lag zwischen 1:160.000.000 und 1:800.000.000

Übrigens ist selbst die Wahrscheinlichkeit, von einem Blitz an einem sonnigen Tag getroffen zu werden höher, als in einem Jahr an FSME zu sterben!”

Bitte informieren Sie sich nicht beim Verkäufter des Impfstoffes (Ärzte und Apotheker), sondern bei UNABHÄNGIGEN Quellen über den Nutzen.

Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs schädigt die Eierstöcke

Schockierende Information, aber von mir und vielen meiner Kollegen lange vermutet:  Der Impfstoff Gardasil wurde gegen das HP Virus, entwickelt, das im Verdacht steht Gebärmutterhalskrebs auszulösen.  Von den vielen Arten von HPV wirkt es jedoch von Haus aus nur auf 2.  Nun stellt sich heraus, dass der Impfstoff verherende Folgen auf die Fruchtbarkeit junger Frauen hat!  Lesen Sie mehr im Kopp Verlag.