Neuromodulation

Das Mittel der Wahl bei Schmerzen, bei Schlaganfallfolgen, bei manchern epileptischen Anfällen, Kopfschmerzen, Depression, Demenz, macher Epilepsie und sogar bei den Folgen von Herzinfarkt und bei vielen, vielen anderen Erkrankungen.

Dr. Petra Wiechel im Interview mit Dr. Petros Kattou vom SOZO Brain Center

Neuroplastizität & -Stimmulation

Im Juli hatte ich die Gelegenheit an einem Workshop des SOZO Brain Centers teilzunehmen. Der austalisch-griechische Kollege Sir Dr Petros Kattou hat mir gleich einen Job auf Zypern angeboten, aber ich bleibe hier, bei Ihnen und unsere Bachlmühle.

Was ist das SOZO Brain Center? – SOZO ist griechisch und bedeutet „retten“. Dr Kattou verwendet elektrische Ströme und eine Art „Stoßwelle“, um das Gehirn dazu anzuregen, neue Leitungsbahnen zu bilden. Damit behandelt er erfolgreich ALS, Alzheimers, Demenz, Depression, Schlaganfall und viele andere Erkrankungen. Für seine Ergebnisse wurde er zum Ritter geschlagen.

Was habe ich erlebt? – Unglaubliches! Ein Herr mit Multipler Sklerose (MS) kam aus Mexio angeflogen, nur um eine Behandlung bei Dr. Kattou zu bekommen. Er erzählte, dass er im Rollstuhl war und keine Lebensqualiät mehr hatte, aber durch die SOZO Methode, kann er jetzt wieder gehen.

Eine Heilpraktikerkollegin, brache ihren Mann, einen Arzt, der nach einem Schlaganfall apathisch war und im Rollstuhl saß, dazu halbseitig gelämt. Sie kamen beide eigentlich als Zuschauer, aber Dr Kattou bot an, ihn zu behandeln. Leider lag kein MRT (Magnet Resonanz Topographie) vor. Nach einigen Minuten tDCS (transcranial direct current, also Gleichstrom, Stimmulation) konnte er, mit Hilfe, aus dem Rollstuhl aufstehen. Das bemerkenswerteste jedoch war, dass er wieder am Geschehen teilnahm und uns interessiert zuschaute.

Eine junge Frau, hatte nach eine Unfall, ein chronisches Schmerzsyndrom und schon der geringstes Luftzug brache unsägliche Schmerzen. Sie war an einen Rollstuhl gebunden. Nach wenigen Minuten Behandlung, konnte sie aufstehen und tanzen.

Nun, natürlich ist das kein Wundermittel, obwohl es so wirkt. Die Behandlungen müssen zu Hause fortgesetzt werden, um das Gehirn dauerhaft umzubauen.

Auf Grund meines Masterstudiums in Frequenzmedizin und Bioresonanz, arbeite ich bereits mit CES (Cranial Electro Stimmulation = also elektrische Stimmulation des Gehirns) und habe mich in die Materie eingelesen. Neuroanatomie hatte ich im Medizinstudium an der TU-München. Deshalb ist mir das Ganze nicht fremd und ich habe mir gleich den PlatoWorks gekauft, um bei Patienten mit Depressionen oder Gedächtnisverlust anzufangen. Ich verwende das Gerät auch selbst, um mein kleines Gehirn zu optimieren. Ich bin erst in den Anfängen, aber das Gebiet ist sehr spannend. Für komplexe Erkrankungen, kann ich Ihnen SOZO-Therapeuten empfehlen, die viel mehr Erfahrung haben, als ich.

Gesundheitswissenschaftlerin & Heilpraktikerin – von nun an eine Schwerpunktpraxis

Lange, bevor ich in Deutschland als Heilpraktikerin arbeiten durfte, war ich bereits Gesundheitswissenschaftlerin, mit einem universitären Bachelor in Gesundheitswissenschaften der Eliteuniversität Adelaide, mit den Studienschwerpunkten anatomische Wissenschaften und reproduktive Gesundheit (Gesundheit des Fortpflanzungssystems) und mit dem gesamten Inhalt des vorklinischen Humanmedizinstudiums. Diese Qualifikation ermöglichtes es mir für Eli Lilly als Pharmaberaterin und für das Research Genetic Cancer Center (RGCC) zu arbeiten.

Aufgrund meiner neuen akademischen Qualifikation, dem universitären Masters in Bioresonanz, ergänzt durch Workshops und Vorträge von Dr. Petros Kattou, des SOZO Brain Centers und meiner Tätigkeit für das RGCC gab es im Januar ein sogenanntes „re-branding“. Das heißt, ich habe mein Logo verändert und die Praxis neu ausgerichtet. Anstatt zu versuchen alles zu machen, habe ich mich auf zwei Schwerpunkte fokussiert: Onkologie, also die Betreuung von Krebspatienten und Neuromodulation.

Nur wenn man etwas dauern macht, kann man darin auch gut sein. Es ist hoffnungslos, alles machen zu wollen.

Was bedeutet das für Sie? Für existierende Patienten gibt es keine Änderung. Für neue Patienten bedeutet das, dass sie a) Krebs haben müssen, oder b) eine Erkrankung, die sich mit Neuromodulation & Biophotonentherapie behandeln lässt.

Krebspatienten

Neben der besonders frühen Krebserkennung mittels Onco-D-Clare, einem einfachen Bluttest, bieten wir bereits an Krebs Erkrankten die Möglichkeit, die Erkrankung so gut kennenzulernen, dass Sie wissen, wie man sie behandelt. Sie sollten am besten VOR einer Chemotherapie oder Bestrahlung zu uns kommen, da wir alle verfügbaren Krebstherapien testen können, um zu sehen, was für SIE wirkt. Falls Sie nicht das nötige Budget haben, sich leisten zu können, werde ich Ihnen Möglichkeiten aufzeigen, die weit über das Angebot der Kassenmedizin hinausgehen und nicht zwangsläufig viel Geld kosten. Viele meiner Krebspatienten, leben seit Jahren ein zufriedenes, volles Leben mit ausgezeichneter Lebensqualität. Manche, ohne jegliche Einschränkung!

Wir können niemanden vor dem Tod retten, aber das wäre auch nicht realistisch. Was unser Ziel ist, ist Ihnen zu helfen ein lebenswertes Leben zu leben.

Was ist Neuromodulation?

Neuromodulation ist die gezielte Beeinflussung der Aktivität von Gehirn und Nerven, um deren Funktion zu verbessern und die körpereigenen Heilungs- und Anpassungsprozesse zu unterstützen. Dies kann auf verschiedene Weise geschehen, zum Beispiel durch schwache elektrische Ströme (z. B. tDCS, VNS, CES), Magnetfelder (z. B. PM-ST, PMF), Ultraschall, bestimmte Medikamente wie Betablocker oder implantierte Elektroden. In meiner Praxis fallen die letzten beiden weg.

Um was geht es bei Biophotonen?

Wenn Sie dabei an Licht denken, sind Sie richtig. Die Biophotonen-Therapie bezeichnet Verfahren, bei denen Licht sehr geringer Intensität eingesetzt wird, um biologisch Prozesse im Körper zu beeinflussen. Ziel ist es nach den jeweiligen Therapiekonzepten, die Zellkommunikation und Regenerationsprozesse zu unterstützen.

Hilfreich sind diese Verfahren bei z. B. Nervenschädigungen, Migräne und anderen Kopfschmerzen, chronischen Schmerzen im Allgemeinen, Depression- und Angststörungen, Schlafstörungen, Stress- und Erschöpfungssyndrome, Parkinson-Erkrankung, Multiple Sklerose, Schlaganfall (neurologische Rehabilitation), Tinnitus, Fibromyalgie, Arthrose und andere degenerative Gelenkerkrankungen, Fibromyalgie, chronische Erschöpfungszustände (ME/CFS), funktionelle neurologische Störungen, Guillain-Barre-Syndrom, Linderung therapiebedingter onkologischer Beschwerden. Nicht alle Indikationen sind gleich gut wissenschaftlich belegt, aber es ist deutlich die Medizin der Zukunft. Ferner biete ich auch Neuromodulation mit Vibrotactile Trigger Technology (VTT) an, die Sie einfach Zuhause anwenden können.

Manche dieser Verfahren sind wissenschaftlich sehr gut belegt, andere noch nicht ausreichend. Sie sind sehr gut verträglich und praktisch schmerzfrei.

Natürlich kann ich andere Verfahren, die ich seit 1984 gelernt habe, nicht einfach vergessen und sie werden weiterhin unterstützend eingesetzt.

Bei Fragen, freue ich mich über eine e-Mail oder eine Nachricht in den sozialen Medien.

Schmerzlinderung ohne Medikamente, geht das?

SuperPatches sollen bei MS, Schmerzen, Konzentrationsschwäche, Abnehmen und vielem mehr helfen.

Ich glaube jeder, der meine Newsletter liest, wird diese Frage mit einem klaren JA beantworten, denn manchmal geht das wirklich recht gut. Z. B. mit der Dorn Methode – manchmal leider nicht. Wieso stelle ich aber die Frage? Ich bin total aufgeregt!

Eine Bekannte von mir ist chronische Schmerzpatientin. Sie lebt im Ausland und ist wegen ihres Schmerzes extra nach Deutschland in eine Schmerzklinik geflogen. Die Wirkung – null. Dann hat ihr ein befreundeter Physiotherapeut empfohlen, ein Schmerzpflaster aufzukleben. Das wollte sie zuerst nicht, denn sie kannte nur Schmerzpflaster mit Opiaten. Nachdem er ihr erklärt hatte, dass SuperPatches keinerlei Wirkstoff enthielten, willigte sie ein. Sie war dann recht frustriert, denn weder am ersten, noch am 2. Tag verspürte sie eine Linderung, seit dem 5. Tag jedoch, so gibt sie an, ist sie schmerzfrei!

Da ich längst keine Schmerzen mehr habe, konnte ich das SuperPatch bei mir nicht ausprobieren. Mein eigener Mann jedoch hatte seit einer OP Schmerzen. Die Knieschmerzen konnte ich problemlos lindern, aber ein Wadenmuskel hat sich immer und immer wieder verkrampft, sodass er nur noch hinken konnte.

10 Minuten, nachdem ich 2 Pflaster angebracht hatte – eines als „Türöffner“ und eines gegen Schmerzen, konnte er gerade gehen und tut es immer noch. Er sagt zwar, dass der Schmerz nicht ganz weg ist, aber deutlich leichter.

Die SuperPatches wurden von dem Kanadier Jay Dhaliwal für seine Mutter, die an Multipler Sklerose leidet, entwickelt wurden, freue ich mich jetzt darauf, diese bei einer MS Patientin auszuprobieren und werde euch Rückmeldung geben.

Bei Interesse könnte ihr euch dieses Video ansehen. Es erklärt, wie sie wirken.

Bestellen könnte ihr die Pflaster unter https://bachlmuehle.superpatch.com/ . Wenn ihr das über diesen Link bestellt, bekomme ich (glaube ich zumindest – ich weiß es noch nicht) eine kleine Gutschrift. Die könnt ihr auch bekommen bzw. Ihr bekommt den günstigeren Preis, wenn ihr euch oben unter „Become an Associate“ anmeldet.

Bitte, falls ihr das Pflaster ausprobiert, gebt mir unbedingt Bescheid, was es bei euch bewirkt hat. Ich will nichts empfehlen, was nichts taugt. Ihr könnt mich gerne auch in der Praxis fragen, dann machen wir Muskeltests und überprüfen die Wirkung.

Zeckenimpfung – nein danke!

Es hat sich jemand die Mühe gemacht die Verkaufsstatistiken d.h. die Argumente, die der Hersteller hat, mit der er das Mittel vertreibt, zu überprüfen.  Es ist wieder einmal ein Fall von absoluter versus relativer Wahrscheinlichkeit.  Auch meine Doktoranden hatten immer wieder Probleme mit diesem Konzept.

Den ganzen Artikel finden Sie unter: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/zecken-impfung-auf-keinen-fall/

Aber hier vorab das Wichtigste:

„Die Anzahl der Infektionen in ganz Deutschland beträgt etwa 50 bis maximal 300 pro Jahr. Bei jedem dritten Betroffenen kommt es nach etwa einer Woche erneut zu Fieber, d.h. bei etwa 33 – 100 von diesen 50 – 300 Betroffenen.

Von diesen sterben 0,5 bis ein Prozent, das ergibt etwa ein Deutscher alle 2 bis 10 Jahre.

Jeder Zehnte (entspricht etwa 2 bis etwa 10 Menschen pro Jahr im Maximum) wird dauerhaft geschädigt.

Deutlicher ausgedrückt: Die Wahrscheinlichkeit sich mit FSME zu infizieren liegt bei 80.000.000 zu 50 bis maximal 80.000.000 zu 300  bzw. 1:1.600.000 bis 1:266.666 pro Jahr.

Die Wahrscheinlichkeit dann krank zu werden liegt bei: 1:4.800.000 bis 1:800.000 pro Jahr und die Wahrscheinlichkeit einen bleibenden Schaden durch FSME davonzutragen war in den 90 er Jahren: 1:48.000.000 bis 1:8.000.000 pro Jahr.

Und davon im Jahr zu sterben, diese Wahrscheinlichkeit lag zwischen 1:160.000.000 und 1:800.000.000

Übrigens ist selbst die Wahrscheinlichkeit, von einem Blitz an einem sonnigen Tag getroffen zu werden höher, als in einem Jahr an FSME zu sterben!“

Bitte informieren Sie sich nicht beim Verkäufter des Impfstoffes (Ärzte und Apotheker), sondern bei UNABHÄNGIGEN Quellen über den Nutzen.

Aspartam – süßes Gift

Haben Sie Angst vor Zucker? Trinken und essen Sie deshalb lieber Zuckerfrei? Das könnte sehr, sehr gefährlich sein.  Deshalb empfehle ich in meiner Praxis den Patienten dringend, von Aspartam fern zu bleiben!

Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein sogenannter Zuckerersatzstoff (E950-999). Die chemische Bezeichnung lautet „L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester“.

Bei seiner Verstoffwechselung entstehen gefährliche Nervengifte. Gedächtnisverlust, Depressionen, Blindheit und Verlust des Hörvermögens, Krebs sind nur einige ihrer Wirkungen auf den menschlichen Organismus.

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