Für Sie gefunden: Medienpropaganda für Masernimpfung – Falsche “Fakten”

Diese Artikel, wurden von meiner Kollegin Pia Braun (Heilpraktikerin) am 29.05.17 in fb gepostet und erschien im Original auf https://www.efi-online.de/ .

“Eine 37 Jahre alte Mutter von drei Kindern stirbt in Essen an Masern, weil sie in ihrer Kindheit nur ein Mal gegen Masern geimpft war.” 

Dieser traurige Fall macht derzeit in den Medien, begleitet von der üblichen Propaganda, die Runde. Bei näherem Hinsehen und mit den mittlerweile aus anderen Quellen verfügbaren Zusatzinformationen, sieht der Fall jedoch anders aus: Das Unterlassen der notwendigen intensiven medizinischen Unterstützung durch die Veweigerung der Krankenhausaufnahme und der Fehlbehandlung durch den Arzt, ist als schwerer Behandlungsfehler zu bewerten.

Die Aussage, dass eine zweite Impfung das Leben der Mutter gerettet hätte, ist reine Propaganda, da selbst mit zwei Impfungen bis zu jeder 13. trotzdem erkrankt. – Soll durch die Impfpropaganda von einem schweren tödlichen Behandlungsfehler abgelenkt werden?

Laut mehreren übereinstimmenden Aussagen von Verwandten und Freunden [1] war die Mutter bereits zwei Wochen vor Ihrem Tod krank. Es ging ihr von Tag zu Tag schlechter. Ihr Hausarzt hielt das hohe Fieber und den Husten für eine Grippe und verschrieb gleich zu Beginn auf Verdacht ein Antibiotikum. Als sich der Zustand der Frau weiter verschlechterte und auch noch ein weißlicher Ausschlag im Mundraum hinzukam, vermutete der Hausarzt einen Pilzbefall im Mund, setzte das Antibiotikum ab und verordnete ein weiteres Medikament gegen den Pilz. In den zwei Wochen vor Ihrem Tod versuchte die Mutter mindestens zwei Mal im örtlichen Krankenhaus aufgenommen zu werden, weil es ihr so schlecht ging. Das wurde vom Krankenhaus mit dem Hinweis verweigert, dass man kein freies Bett habe.Die Bundesgesundheitsbehörde Robert-Koch-Institut empfiehlt ausdrücklich die Bettruhe, bei einer Masernerkrankung [8]. Bei einer dreifachen Mutter wäre alleine aus diesem Grund die frühzeitige Einweisung ins Krankenhaus dringend angezeigt gewesen. Als wenige Tage vor ihrem Tod ein Hautausschlag auftrat, wurde ein Bluttest gemacht und die Maserndiagnose gestellt. Daraufhin wurde die Mutter endlich in das Uniklinikum Essen eingewiesen. Es ging ihr da schon extrem schlecht, so dass sie dort einen Tag später verstarb.

Mittlerweile wurde bei der Polizei eine Anzeige wegen diesen unfassbaren Versäumnissen erstattet. [2] Sobald uns hier nähere Informationen vorliegen, werden wir diese Informationen ergänzen. In Nordrhein-Westfalen gibt es seit Januar einen Masernausbruch, bei dem vor allem die Städte Duisburg, Essen, Oberhausen und Dortmund betoffen sind. Bis einschließlich der 19. Kalenderwoche sind in NRW insgesamt 381 Masernfälle gemeldet worden. [3] Die behandelnden Ärzte und Krankenhäuser hätten also viel früher einen Masernverdacht aussprechen und einen Labortest durchführen lassen müssen.

Mit der Einführung der Massenimpfungen gegen Masern wurde die Krankheit ins Säuglings- und Erwachsenenalter verschoben. In beiden Altersgruppen besteht ein erhöhtes Risiko für Komplikationen. [4] Aufgrund der aktuell vorliegenden Informationen liegt bei dem tragischen Maserntodesfall in erster Linie ein schwerer Behandlungsfehler durch das Unterlassen eines zeitigen Labortests, durch die anfängliche Fehlbehandlung und durch die Nichtaufnahme ins Krankenhaus mit rechtzeitiger intensivmedizinischer Behandlung vor.

Todesfälle durch Behandlungsfehler sind nicht ungewöhnlich: Laut dem AOK Krankenhausreport sterben jedes Jahr rund 19.000 Patienten durch Behandlungsfehler. [5] Die WHO empfiehlt Antibiotika bei den Masern erst dann einzusetzen, wenn bakterielle Zweiterkrankungen, wie z.B. Lungenentzündung auftreten. Masernfälle sollten eine intensive medizinische Unterstützung erhalten, um u.a. eine Austrockung des Patienten zu verhindern. Laut Schilderung einer Freundin resultierte der schlechte Allgemeinzustand der Mutter bei der viel zu späten Einlieferung ins Krankenhaus auch aus der völligen Austrockung. Außerdem sollten laut WHO alle akuten Fälle unverzüglich nach Diagnosestellung zwei Mal im Abstand von einem Tag hochdosiertes Vitamin A erhalten. [6] Das wurde laut den bisher vorliegenden Informationen bei der Mutter unterlassen. In der Fachliteratur sind Fallbeispiele wohl dokumentiert, in denen selbst schwere Verläufe bei den Masern durch hochdosiertes Vitamin A und andere begleitende Maßnahmen erfolgreich behandelt wurden. [7] Die Verweigerung der notwendigen unterstützenden Maßnahmen während der zunehmenden Verschlechterung des Allgemeinzustands in den zwei Wochen vor dem Tod muss als schwerer Behandlungsfehler bewertet werden. Die Verstorbene war als Kind 1 Mal gegen Masern geimpft worden. Das entsprach damals den staatlichen Impfempfehlungen. Als jedoch immer mehr Geimpfte erkrankten, wurde von den Behörden eine 2. Masernimpfung eingeführt, um die sog. Impfversager der 1. Impfung zu reduzieren. Nach zwei Impfungen sind laut Aussage der Gesundheitsbehörden zwischen 92% und 99% vor einer Erkrankung geschützt. [8] Die bedeutet jedoch im Klartext, dass selbst nach zwei Impfungen bis zu jeder 13. (!!) trotzdem nach einem Masernkontakt erkrankt.

Die Behauptung, dass die Frau durch eine zweite Impfung sicher gerettet gewesen wäre, ist reine Propaganda. Unsere Gedanken gelten der Familie und den Freunden der Verstorbenen. Wir drücken ihnen unser herzliches Beleid aus und haben die volle Unterstützung bei der rechtlichen Aufarbeitung zugesagt. Euer EFI-Team www.efi-online.de #Masern #Panikmache #Todesfall #Impfschutz

QUELLEN: [1] Persönliche Notizen und Korrespondenz mit Angehörigen und Freunden in den sozialen Medien [2] https://www.waz.de/…/maserntodesfall-in-essen-anzeige-gegen…, abgerufen am 25.05.2017 [3] https://www.lzg.nrw.de/…/meld…/infektionsberichte/index.html, abgerufen am 25.05.2017 [4] https://www.rki.de/…/Inf…/M/Masern/BGBL_09_2013_Hotspot.pdf…, abgerufen am 25.05.2017 [5] http://www.focus.de/…/aok-krankenhaus-report-opfer-patiente…, abgerufen am 25.05.2017 [6] http://apps.who.int/ir…/bitstream/10665/255149/1/WER9217.pdf, aktuelle WHO Empfehlungen vom 28.04.2017, , abgerufen am 25.05.2017 [7] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25619709, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11766383, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8486065 [8] http://www.rki.de/…/EpidB…/Merkblaetter/Ratgeber_Masern.html, abgerufen am 25.05.2017″

 

Todesfälle durch Masern
Todesfälle durch Masern

Weiter Information:

“Bis in die 60iger Jahre behandelte man in der Kinderklinik in Basel Kinder mit nephrotischem Syndrom( ein schwere Nierenerkrankung), indem man sie künstlich mit Masern infizierte. Man hatte nämlich festgestellt, dass Kinder spontan gesund wurden, nachdem sie die Masern durchgemacht hatten. Kinder in der
Dritten Welt sind nach einer Masernerkrankung weniger anfällig für Parasitenbefall und Malaria”

(Rooth IB. Supression of plasmodium falciparum infections during measles or influenza. Am J Trop Med Hyg 1992;47(5):675-81.)”

Amalgam – das Gift in Ihrem Mund

Immer wieder werde ich gefragt, ob es denn wirklich sein muss, dass die silbernen Zahnfüllungen entfernt und ersetzt werden müssen.  Meine klare Antwort – so weh es tut – ist JA! Es muss sein und es gibt keine Alternative.

Der Universität von Calgary ist es gelungen einen Film zu machen, der zeigt, wie Neuronen (Nervenzellen), unter dem Einfluss von geringsten Mengen von Quecksilber, ihre Myelinschicht (Isolierung) verlieren.  Es gibt auch keinen sicheren Grenzwert für Quecksilber (Hg). Schon die kleinste Menge ist giftig.

Quecksilber beschädigt Ihre Nerven und wenn Sie etwas von Multipler Sklerose (MS) verstehen, werden Sie, wenn Sie den Film gesehen haben, verstehen, dass Quecksilber genau das macht, was MS ist – eine Demyelinierung der Nerven. Autismus ist eine weitere Krankheit die in engem Zusammenhang mit Quecksilber steht.  Es gibt noch eine Steigerung der Giftigkeit des Quecksilbers, das ist Methylquecksilber und genau das entsteht in unserem Mund.

Quecksilber findet sich nicht nur in Zahnfüllungen, sondern auch in Impfstoffen und Energiesparlampen, aber denen sind wir nicht so oft ausgesetzt wie unseren Zähnen.

Einige sehr informative YouTube Videos für Sie (manche gibt es leider nur auf Englisch) werden Ihnen alles weitere erklären. Weitere Videos finden Sie zu genüge auf YouTube:

Jetzt sage ich nicht, dass Sie sich gleich alle Füllungen entfernen lassen sollten. Nein, oder ja schon, aber nicht, ohne zu einem speziell ausgebildeten Zahnarzt zu gehen.  Sie müssen es sich wert sein, einen neuen Zahnarzt zu suchen.

Die Entfernung von Amalgam muss von jemandem durchgeführt werden, der weiß was er tut. Es ist wichtig eine bestimmte Reihenfolge in der Entfernung der Füllungen einzuhalten, es müssen Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden, das neue Material muss VORAB auf seine Verträglichkeit getestet werden und der Zahnarzt muss mit den Materialien arbeiten können, denn sogenannte Composits müssen Schicht für Schicht mit UV Licht gehärtet werden. Außerdem muss eine Ausleitung von Quecksilber stattfinden.

In meiner Praxis teste ich sowohl das Material auf seine Verträglichkeit, als auch die Reihenfolge, in der der Zahnarzt die Füllungen entfernen soll. Sie bekommen viele wertvolle Informationen und Tipps zu Ihrer Zahnbehandlung. Natürlich machen wir auch die Entgiftung und hier gibt es viele verschiedene Formen. Seit über 30 Jahren bin ich auf diesem Gebiet tätig und der Vater meiner Tochter ist ganzheitlicher Zahnarzt in Australien. Ich war mit einem der leitenden Forscher auf diesem Gebiet befreundet, das heißt, ich bin aus tiefstem Herzen davon überzeugt, dass Amalgam giftig ist und jeder, der das Gegenteil behauptet, lügt!

Gerne stehe ich Ihne für eine Beratung zur Verfügung.

RGCC – Personalisierte Krebsmedizin

Research Genetic Cancer Center
RGCC – Labor

Vom RGCC Labor habe ich Ihnen bereits erzählt. Man nehme 50 ml Blut, schicke es ins Labor und bekommte ein genaues Tumorprofil.  Nicht nur kann man sehen, welche Art von Krebs es ist, welche Eigenschaften der Tumor hat, sondern vor allem welche Mittel gegen diesen Tumor helfen. Seien es Chemotherapeutika oder natürliche Substanzen. Ferner bietet das Labor die Möglichkeit ein vollkommen synthetisches Stück mRNS zu erschaffen, dass dem Tumor das Überleben unmöglich macht und er nicht mehr wachsen kann.

Am Mittwoch habe ich mich mit dem Firmeninhaber Dr. Papasotiriou, seiner Geschäftsführerin in Deutschland Frau Dr Kassapidou und einem Kollegen Dr Eichinger in Dorfen getroffen, um aktuelle Fälle mit dem erfahrenen Onkologen und Genetiker Papasotiriou zu besprechen, um Fragen beantwortet zu bekommen und um mehr darüber zu lernen, wie ich meinen Krebspatienten helfen kann. Das Treffen mit Kollegen ist ein wichtiger Aspekt meiner Abeit, denn nur wenn wir uns als Therapeuten vernetzen und Erfahrungen austauschen, können wir das Beste für unsere Patienten leisten.

Hier ist ein 10-minütiges YouTube Video eines Vortrags von Dr Papasotiriou.  https://www.youtube.com/watch?v=NaFwvJXVEcI

Für Sie gefunden: Was verbirgt sich eigentlich in unseren Impfstoffen?

Gerade hat eine Kollegin um Hilfe gebeten, denn eine junge Patientin schreit seit der MMR Impfung nur noch und der ganze Körper ist geschwollen. “Das Kind ist total verändert”, sagt die Mutter.  Nun ist guter Rat sehr teuer.

Die meisten Impfschäden werden nicht gemeldet (auch andere Nebenwirkungen von Medikamenten nicht). Die Eltern müssen irgendwie mit den Konsequenzen leben. Haben Sie da kein Recht auf vollständige Information?  Leider wollen das viele Eltern nicht, denn heute gibt es sowieso zu viel Information über alles.

Wussten Sie zum Beispiel, dass es noch absolut umstritten ist, ob es ein Masernvirus überhaupt gibt? Nach den Regeln der Wissenschaft, gibt es keinen Beweis dafür.

“Es gibt keine Entscheidung für das Impfen, denn Entscheidung setzt Wissen voraus und wer weiß, impft nicht.” sagt Dr. Fritz Roithinger

Kommentar einer Kollegin: “Nur mal so eine Beobachtung in eigener Sache neben den beruflichen Erfahrungen…es gab in meinem Umfeld viele Influenza-Erkrankte….alle waren gegen Influenza geimpft. Kein Ungeimpfter erkrankte.”

Was sich in den Impfstoffen verbiergt und andere interessante Themen sind hier zu finden:
http://www.impffrei.at/interessante-fakten/inhaltsstoffe

http://impf-info.de/

Für Sie gefunden: Tibetische Medizin: Unglücklich sein – die Hauptursache von Krebs

Von Dr. Tenzin Chödrak, bearbeitet von Ulla Unger-Göbel

Die Krankheit ‘Krebs’ ist auch tibetischen Ärzten bekannt. In Medizinbüchern werden sogar 15 verschiedene Arten von Krebs beschrieben. Will man eine Krankheit heilen, so ist immer die erste Frage: Wie entsteht sie überhaupt? Lesen Sie den Artikel unter http://www.buddhismus-heute.de/archive.issue__3.position__5.de.html

Aktuelle Termine Quartal 1, 2017

ATOM
Akademie für traditionelle und orientalische Medizin

Liebe Freunde des Naturzentrum Bachlmühle,

ich hoffe das neue Jahr hat für Sie gut angefangen und Sie freuen sich auf den Frühling.

Wir haben für Sie auch 2017 wieder einige Veranstaltungen geplant. Die aktuellsten sind:

  • 03.03.2017 - Vortrag: Osterzeit-Heilfastenzeit, 17:30 Uhr im Café Fuchs, Breitenberg
  • 03.03.2017 - Informationsabend zur Heilpraktikerausbildung der Heilpraktierschule ATOM, 19:30 Uhr, Café Fuchs, Breitenberg
  • 17. März 2017 – 26.03.2017 Betreutes Heilfasten – ambulant
  • 31.03.2017 – 09.04.2017 Ayurwedische Fasten- und Reinigungskur – stationär, 10 Tage

Es würde mich freuen Sie bei den Vorträgen begrüßen zu dürfen!

Auf der Seite der Heilpraktikerschule finden Sie nähere Information.

Herzlichst,

Helena Pöhlmann

Gibt es nun ein Masernvirus oder nicht?!

Das es Masern gibt, wissen wir Kinder aus den 60ern nur all zu gut.  Der Eine oder Andere von uns, kann sich noch gut erinnern, dass wir nicht zur Schule gehen brauchten und so einen komischen Ausschlag am Körper hatten. Dass sich jemand Sorgen um uns gemacht hätte, wüsste ich nicht. Das waren sie  halt, die Masern, und in ein paar Tagen würde alles wieder vorbei sein. So war es auch. Masern gehörten zur Kindheit und waren kein Problem.

Seit einigen Jahren wird uns eingetrichtert, dass Masern eine fürchterliche Erkrankung sein, die das Leben unsere Kinder bedrohen würde und wogegen man unbedingt impfen müsse.  – Ich habe mein Kind sicherlich nicht dagegen geimpft (und auch nicht gegen anderen Erkrankungen). Der Ausschlag kam und ging und meine Tochter erinnert sich an nichts.

Stefan Lanka, auch ein Kind der 60er, ist Biologe und hat es gewagt, zu behaupten, dass es ein Masernvius gar nicht gäbe.  Er hat sogar 100.000 Euro Belohnung versprochen, wenn ihm jemand das Gegenteil beweisen würde.  Sehr mutig, Herr Kollege!  – Stefan Lanka hat aber sein Geld noch – auch wenn die Zeitschrift “Der Spiegel” etwas anderes behauptet.

Hier geht es zum Artikel.

Krebs! – Das muss kein Todesurteil sein.

Brustkrebs
Tumor wächst raus mit “schwarzer Salbe”.

Täglich bekommen unzählige Menschen weltweit die Diagnose Krebs.  Es schockiert und reißt ihnen meist den Boden unter den Füßen weg.  Die Angst, die die Diagnose hervorruft, lähmt. Das klare Denken ist behindert und Patienten sind meist froh um jeden Vorschlag, der die Krankheit bekämpfen kann oder soll.

Ärzte werden jedoch meist nicht unbedingt das tun, was für Sie am besten ist, sondern, sich an die Leitlinien halten.  Das hat verschiedene Gründe, auf die ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen möchte. Da ich selbst nicht die Zeit habe, ihnen fundierte Artikel zu schreiben, habe ich an dieser Stelle einige Artikel zusammengetragen, die Sie unbedingt lesen sollten, BEVOR Sie sich für eine Chemotherapie entscheiden und denken Sie bitte auch daran, dass jede Bestrahlung das Erbgut schädigt. Meist gibt es Alternativen.

Ein gutes Buch ist auch das Buch von Prof. Dr. Peter Yoda (Pseudonym) “Ein medizinischer Insider packt aus.”

Damit sind sie jedoch der Behandlung nicht näher gekommen.  Sie müssen SICH zum Experten für Ihren Körper machen. Um für Sie den richtigen Weg zu finden empfehle ich z.B. Bücher von

  • Dr. Johanna Budwick
  • Dr. Max Gerson (bzw. seiner Tochter Charlotte)
  • Rudolf Breuss
  • Dr. Bernie Siegel M.D. z. B. Diagnose Hoffnung
  • Louise Hay

aber auch – falls Sie Englisch sprechen – die Webseite www.loveyoursoul.com.au meiner Stiefschwiegertochter Petra, die selbst einst an Krebs erkrankt war.  Wer sollte mehr darüber wissen als sie?

Behandeln Sie auch die psychischen Ursachen der Erkrankung. Stellen Sie sich die Frage: “Was frisst mich auf?”

Achten Sie auf Ihren Schlafplatz, damit dieser keinen geopathischen oder anderweitigen Stress verursacht, z. B. laute Straßen oder Strahlenbelastung von Funkwecker u.s.w..

Entfernen Sie alle Giftstoffe aus Ihrem Umfeld, von Putzmitteln angefangen, bis zum Amalgam in den  Zähnen und den Zusatzstoffen in Ihrer Nahrung. Achten Sie auf klares, chemiefreies (chlor- und fluorfreies) Wasser. Essen Sie kein Jod- und Fluorsalz und werden Sie der glücklichste und fröhlichste Mensch, der Sie sein können. Nehmen Sie sich Zeit für sich. – Hier geht es um Leben und Tod! Seien Sie gut zu sich selbst!

Ich unterstütze Sie natürlich auch gerne ihn Ihrem Heilungsprozess, u. A. arbeite ich z. B. mit schulmedizinischen Labors wie dem RGCC, die verschiedene Mittel an dem Tumor Testen, der in Ihrem Körper wohnt und Medikamente synthetisiert, die auf Sie zugeschnitten sind, aber ich verabreiche auch Infusionstherapie, helfe Ihnen bei Gesprächen mit Onkologen bzw. sehe mir Ihre Befunde durch um diese zu bewerten und wir befragen SIE.

Dr. Siegel hat gezeigt, dass es nicht “die eine” Krebstherapie gibt, sondern, dass der Mensch SEINE Therapie finden muss. Meist weiß das Unterbewusstsein bescheid und kann dabei helfen. Gerne unterstütze ich Sie dabei die für SIE richtige Therapie zu finden. Ich gebe Ihnen Mut und Hoffnung. Warum, weil ich Menschen kenne, die auf natürlichem Weg seit jahrzehnten Krebsfrei sind.

Mesmerismus – geheimnisumwoben und mysteriös

Franz Anton Mesmer lebte von 1734 bis 1815. Am Bodensee geboren, studierte er Medizin in Wien und zog später nach Paris. Im Alter kehrte er an den Bodensee zurück.

animalischer Magnetismus
Erste Erfahrungen mit Mesmerismus

Mesmer ist der Begründer des animalischen Magnetismuses, den seine Anhänger später den Mesmerismus nannten. Mesmer hörte von den Heilerfolgen eines Jesuitenpaters, die durch die Magnetfeldtherapie zustande kamen, aber seine eigene Forschung brachte ihn zu der Überzeugung, dass der Erfolg mehr auf dem Anziehung zwischen Menschen gründete, als auf einer Reaktion auf das Metall.

Je erfolgreicher er mit seiner Methode war, desto umstrittener wurde sie, doch sein Hospital in Wien hatte regen Zulauf und viele Bewunderer.

In meiner Naturheilpraxis setzte ich eine Form des Mesmerismus ein: Durch die Berührung bestimmter Punkte am Körper, helfe ich, Sie in eine Art Trace oder tiefe Entspannung zu führen. Anders als bei der Hypnose, werde ich nicht sprechen, sondern Sie Ihrem inneren Heiler anvertrauen. Es kann zu Heilkrisen kommen, bei denen ihr Körper unwillkürliche Bewegungen vollführt, die als eigenartig beschrieben werden.

Der Mesmerismus wird generell als angenehm, wundersam und spannend erlebt, oder einfach als sehr erholsam. Mesmerismus eigent sich hervorragend zum aktivieren des inneren Heilers. Gerade dort, wo wir mit Worten die Grenzen erreicht haben, ist der Mesmerismus eine hervorragende Möglichkeit noch einen Schritt weiter, auf dem Weg der Heilung, zu gehen.

Obgleich so viele Menschen über die Wirkung des Mesmerismus berichten, handelt es sich nicht um ein anerkanntes psychotherapeutisches Verfahren.

Termine dauern mindestens eine Stunde und kosten 90 Euro.

Lesen Sie hier was Wikipedia dazu sagt:

Leserbrief an die Zeitschrift Ökotest von Dr. Karl-Heinz Graf

Öko-Zahngesundheit mit Fluoriden ??

Leserbrief zur Bewertung von Zahnpasten in der Ausgabe „Ökotest 8/2016“

Von einer Testzeitschrift, die Wert auf ihren Zusatz „Öko“ legt könnte man erwarten, dass sie nicht nur den sog. „wissenschaftlichen Mainstream“ nachplappert, sondern sich auch kritisch mit anderen, alles andere als unwissenschaftlichen Untersuchungen, auseinandersetzt. Gerne wäre Ihnen bei Ihren Recherchen zur „Qualität der Zahnpasten“ die „Deutsche Gesellschaft für Umwelt- und Humantoxikologie – aktiv für Mensch und Umwelt“ (www.dguht.de) hilfreich zur Seite gestanden.

Sie bewerten in Ihren Tests alle Zahncremes ohne Fluoride prinzipiell negativ und lassen dabei folgende Fakten ausser Acht:

  • Fluorid ist ein kumulatives Gift, das nur zu ca. 50 % über die Nieren ausgeschieden wird, der Rest sammelt sich in Geweben wie Knochen, Drüsen, Bindegewebe etc.
  • Die Zahnfluorose scheint mit einer Enzymhemmung(Dan Besten 1999)

vergesellschaftet zu sein

  • Fluoride bilden mit vielen Metallionen, u.a. auch Ca und Mg, Komplexe und behindern somit deren Coenzymfunktion (Mahaffey 1976; Allain 1996; Varner 1998) und somit den Stoffwechsel
  • Es konnte eine lineare Wechselbeziehung zwischen der Schwere der Zahnfluorose und der Frequenz der Knochenbrüche an Kindern gezeigt werden(Alacron-Herrera 2001)
  • Unter Fluorideinwirkung kam es zu einer höheren Anzahl von Frakturen, insbesondere von Hüftfrakturen (Inkovaara 1975; Gerster 1983; Dambacher 1986; O´Duffy 1986; Hedlund 1989; Bayley 1990; Gutteridge 1990 u. 2002; Orcel 1990; Riggs 1990; Schnitzler 1990);
  • Fluoride greifen die Oberflächen von Titan-Implantaten an und bewirken so eine erhöhte Titan-Belastung im Organismus
  • Fluoride in hohen Dosen bewirkten in Tierversuchen Fruchtbarkeitsstörungen. Es schadete der Spermienproduktion und erhöhte die Unfruchtbarkeit (Kour 1980; Chinoy 1989 u. 1991; Kumar 1994; Narayana 1994; Zhao 1995; Elbetieha 2000; Ghosh 2002; Zakrzewska 2002);
  • Unter Fluoriden wird die Aktivität der Schilddrüse verringert. (Stecher 1960; Waldbott 1978; Bachinkii 1985
  • Bei Versuchen mit Ratten zeigten sich morphologische Veränderungen an Niere und Gehirn und erhöhte Aluminium-Werte im Gehirn. Auch für Morbus Alzheimer charakteristische Anreichungen von Betaamyloid im Gehirm wurden nachgewiesen (Varner 1998)

Das häufig zitierte Gegenargument, die geringe Dosierung dieser regelmäßigen Fluoridgaben sei toxikologisch unbedenklich und würden diese und auch noch andere „Nebenwirkungen“ nicht auslösen ist insofern nicht zutreffend, weil Fluorid, wie schon aufgeführt, ein kumulatives Gift ist, das nur zu ca. 50 % über die Nieren ausgeschieden wird, der Rest sammelt sich aber in Geweben wie Knochen, Drüsen, Bindegewebe etc.. Fluoride können auch über die Mundschleimhaut resorbiert werden, so dass auch über Zahnpasten eine Aufnahme erfolgt. So kann sich bei der regelmäßigen Gabe von Minidosen über Tabletten, fluoridiertem Speisesalz, bestimmten Mineralwässern, Schwarztee oder Zahnpasten etc. über Jahre und Jahrzehnte eine durchaus relevante Dosis von Fluoriden im Körpergewebe, ev. auch in den Zellen, mit all seinen „Nebenwirkungen“ und Symptomen, ansammeln. Kein Arzt wird beim Vorliegen einer chronischen Erkrankung auf die Idee kommen, es könnte sich hierbei u.a. um Symptome einer chronischen Fluorid-Intoxikation handeln.

Außer Acht wird auch gelassen, dass Fluoride als Wechselwirkungen mit anderen Umweltschadstoffen nicht nur eine summierende (1 + 1 = 2), sondern auch eine potenzierende Wirkung (1 + 1 = 15) haben können. Diese toxische Wechselwirkung im Sinn einer Erhöhung der giftigen Wirkung ist zumindest bei Fluoriden mit Kunststoffen und mit Quecksilber (z.B. aus Amalgam) bereits bewiesen. Es liegt aber nahe, dass noch weitere potenzierende Wechselwirkungen mit Fluoriden zu finden wären, wenn intensiver danach geforscht werden würde.

Sie stellen des Weiteren richtig dar, dass Zusätze wie Propylparaben und Natrium-Laurylsulfat gesundheitlich ungünstige Beigaben sind, stellen aber Aluminiumverbindungen als gesundheitlich unbedenklich dar. Ihre Annahme, dass bei diesen Zusätzen Aluminium chemisch fest gebunden vorläge ist insofern nicht richtig, weil jede chemische Metall-Verbindung in wässriger Lösung, und damit auch im Speichel, zu bestimmten Teilen in Ionen dissoziiert, sich also löst, und in dieser Form ist Aluminium für den Organismus dann frei verfügbar.

Nebenbei bemerkt ist bei der heutigen Umweltbelastung durch Schwer- und Leichtmetalle jede metallische Verbindung die in den Mund kommt und damit auch über die Schleimhaut resorbiert wird gesundheitlich kontraproduktiv. Gerade bei schweren chronischen Krankheiten wie z.B. Alzheimer, Parkinson, Demenz etc. dürfte ja die Umweltbelastung und damit die toxische Komponente dieser Stoffe und deren Wechselwirkungen untereinander eine größere Rolle spielen als bisher angenommen.

 

Die Deutsche Gesellschaft für Umwelt- und Humantoxikologie wäre Ihnen dankbar, wenn Sie diesen Leserbrief an gut lesbarer Stelle in Ihrer nächsten Ausgabe veröffentlichen würden.

Gerne bietet Ihnen die DGUHT – aktiv für Mensch und Umwelt (www.dguht.de) bei ihren künftigen Recherchen auch an, über ihren wissenschaftlichen Beirat zur besseren Meinungsausgewogenheit mit beizutragen.

 

Dr. Karlheinz Graf

Präsident der DGUHT – aktiv für Mensch und Umwelt

www.dguht.de