Machen Ihre Zähne Sie krank?

In meiner Praxis erlebe ich jede Woche Patienten, mit hartnäckigen Symptomen, die jeder Behandung wiederstehen.  Symptome, die ich mit den Zähnen in Verbindung bringe.  Diese reichen von Schmerzen in den Armen und Händen, zu Allergien, zu Eierstock- bzw. Prostatabeschwerden bis hin zu zittern und Haarausfall.

Zum Thema Zähne fallen mir sogleich drei Themen ein:

  1. Amalgamfüllungen – die silbernen Zahnfüllungen bestehen aus bis zu 50% Quecksilber. Das führt zum einen zu einer Quecksilbervergiftung, zum anderen zu störströmen, d.h. es fließt Strom in Ihrem Mund.
  2. Tote Zähne / Wurzelbehandelte Zähne – diese führen dazu, dass Ihr Kiefer zersetzt wird und ständig „Leichengifte“ in den Körper ausgeschieden werden.
  3. Natriumfluorid im Trinkwasser und in Ihrer Zahnpasta.

Zum Thema Fluorid verwies ich Sie erst am 26. Februar zu einem Artikel.  Jetzt möchte ich Sie auf einen Film und Artikel von Dr. Graf aufmerksam machen, der sich mit wurzelbehandelten Zähnen befasst.  Einen Prospekt über die Probleme der Amalgamfüllungen, also der Silberzahnfüllungen finden Sie hier.

In unsere Praxis bieten wir jahrzehntelange Erfahrung mit dieser Thematik.  Meine Tochter ist ein dirketes Produkt dieser Thematik, da ich ihren Vater Dr. Cluer, einen Zahnarzt 1990 bei einem Kongress zum Thema kennenlernte.  Dr. Cluer entfernt seit fast 3 Jahrzehnten Amalgam und Wurzelbehandelte Zähne. Mein Vater war Dozent bei diesem Kongress.

Hier finden Sie eine Informationsbroschüre zum Thema Amalgamentfernung, denn wir wollen Ihnen helfen wieder ganz gesund zu werden.  In unsere Praxis testen wir Ihre Schwermetallbelastung, schauen uns Ihre Röntenbilder an, ober der Zahnarzt auch alles gesehen hat, testen die Ersatzmaterialien bevor Sie diese „eingebaut“ bekommen, damit Sie die auch gut vertragen und unterstützen die Wundheilung, die Ausleitung der Schwermetalle und überprüfen den Erfolg.

 

Dr. Claus Köhnlein – Virus-Wahn: Milliarden-Profite mit erfundenen Seuchen

Liebe Freunde von AyurWeda Bachlmühle,

in der Bachlmühle behandeln wir keine Viren.  Wir interessieren uns auch nicht für Viren. Wir behandeln Doshas, wir behandeln den Stoffwechsel, wir behandeln Ihren Geist und wir behandeln Sie und helfen Ihrem Körper gesund zu sein indem wir Gifte vermeiden und Essen optimal verstoffwechseln und uns selbst gern haben.

https://www.youtube.com/watch?v=FbHB38IWuLU

Das Wort Virus heißt „Gift“. Es gibt viele tolle Bilder, mit dem Elektronenmikroskop aufgenommen, die Viren zeigen sollen, aber letztendlich ist der Beweis nicht erbracht, dass diese Viren Krankheiten verursachen. Ende. Was heißt das?

Die Postulate

  • 1. Postulat: Damit ein Erreger als Ursache einer Erkrankung gelten kann, sollte er im Rahmen eíner Infektion mikroskopisch nachweisbar sein.
  • 2. Postulat: Die von einem Erkrankten isolierten Mikroorganismen sollten außerhalb des erkrankten Organismus anzüchtbar sein, beispielsweise in einer Bakterienkultur.
  • 3. Postulat: Die angezüchteten Organismen müssen bei Übertragung auf ein geeignetes Versuchstier zur Ausbildung einer typischen Erkrankung führen. Die Erreger müssen dabei wiederum mikroskopisch und kulturell nachweisbar sein.

Quelle: http://flexikon.doccheck.com/de/Henle-Koch-Postulate

Es gibt also gar keinen Beweis, dass diese schönen Gebilde Krankheiten verursachen.  Im Ayurweda ist das ohnehin irrelevant, weil wir uns nicht mit der Pflege von Krankheiten beschäftigen, sondern damit, dass unser Körper und Geist gesund ist.  Krankheitserregern können wir sowieso nicht ausweichen.

Bitte sehen Sie sich das Video an und bilden Sie Ihre eigene Meinung. Viel Spaß!

 

 

Wichtige neue Studie, über die Wirkung von Fluoriden auf die Schilddrüse

A major new fluoridation study was published today in the Journal of Epidemiology and community Health–a British Medical Journal (BMJ) publication—and it’s already getting major media attention.  The study, entitled “Are fluoride levels in drinking water associated with hypothyroidism prevalence in England?  A large observational study of GP practice data and fluoride levels in drinking water,” is the first study to ever look at fluoridation and hypothyroidism in a large population (in this case, England).  It found a relatively strong and statistically significant effect, with General Practice (GP) areas being 62% more likely to have high rates of diagnosed hypothyroidism if their drinking water fluoride levels were above 0.7ppm compared to areas with fluoride levels below 0.3ppm.  This was after researchers had accounted for key confounders, which are other factors that influence hypothyroid rates.

In an additional comparison of two large metropolitan regions, one that is artificially fluoridated at a level of about 1.0 ppm (greater Birmingham area), and the other which is nearby and similar demographics but is not artificially fluoridated (greater Manchester), the study found a 94% greater probability that GPs in fluoridated Birmingham would have high hypothyroidism rates compared to Manchester.

For all of England, the prevalence rate of hypothyroidism was almost 10% greater in.those GPs with higher fluoride levels compared to those with lowest levels .

The findings led to the researchers calling for a “rethink of public health policy to fluoridate the water supply,” adding “consideration needs to be given to reducing fluoride exposure, and public dental health interventions should stop [those] reliant on ingested fluoride and switch to topical fluoride-based and non-fluoride-based interventions.”

According to FAN’s Science Director, Chris Neurath, “Scientific and medical research stretching back to the 1920s has shown that fluoride can affect the thyroid.  The levels of fluoride exposure known to lower thyroid function overlap with the levels of exposure known to occur in some people drinking artificially fluoridated water.  Hypothyroidism is a very common disorder in the US.  It can have serious adverse health effects.  Reduced thyroid function in pregnant women is linked to reduced IQ in their children.  There is accumulating evidence that fluoride, at levels within the range fluoridated populations are exposed to, is associated with lowered IQ.  Fluoride’s effect on thyroid function might be the mechanism by which it lowers IQ.”

The article notes that „thyroid dysfunction is a common endocrine disorder…“  The first time fluoride was labeled an endocrine disrupter was in the 2006 report of the National Resource Council of the National Academies. According to the National Institutes of Health, “Research shows that endocrine disruptors may pose the greatest risk during prenatal and early postnatal development when organ and neural systems are forming.” As far as we know, promoters pushing fluoridation have never referred to this ominous label.

READ AND SHARE THE OFFICAL BMJ PRESS RELEASE

READ AND SHARE THE NEWSWEEK ARTICLE ON THE STUDY

Please help FAN make this study go viral.  Please share the press release and study with your local media outlets, your local decision-makers, and on your social media pages.  Also please stay tuned for further FAN coverage of this study and the media attention it’s gaining.

For more information, please also see: 

  • Some of the media articles that reported this on February 24:

-The Telegraph, Fluoride in drinking water may trigger depression and weight gain, warn scientists

-Newsweek, Water fluoridation may increase risk of underactive thyroid disorder

-The Yorkshire Post, Fluoride in water increases risk of thyroid illness ‘by 30 per cent’

-Boots WebMD (Boots is the largest pharmacy in the UK), Scientists call for rethink on fluoride in water

Stuart Cooper
Campaign Manager
Fluoride Action Network

SZ: Kritik an Arzneimittelherstellern „Die Pharmaindustrie ist schlimmer als die Mafia“

Pharma-Mafia
Pharma-Mafia

Medikamente sollen uns ein langes, gesundes Leben bescheren.

Doch die Pharmaindustrie bringt mehr Menschen um als die Mafia, sagt der dänische Mediziner Peter C. Gøtzsche – und fordert für die Branche eine Revolution.

Lesen Sie mehr.

Meine Meinung:  Wer zahlt schafft an.  So lange ein Land Schulden hat, regieren nicht die gewählten Vertreter, sondern die Geldgeber. So einfach….

Was ist besser, weißer Reis oder brauner?

Hier ist ein Artikel, der dieser Frage unter ayurwedischen Gesichtspunkten nachgeht. Wie immer, kann es keine pauschale Antwort geben.  Manchmal ist weißer Reis tatsächlich besser, aber lesen Sie selbst! (Der Artikel ist auf Englisch.)

http://eatlocalgrown.com/article/14008-truth-rice-brown-vs-white.html?c=nsm

Schade, noch ein Schlag für „die Kleinen“:

Als kleines Pharmaunternehmen ist es heute fast unmöglich sich auf dem Markt zu halten.  Die Zulassung für ein Medikament kostet Unsummen. Ganz abgesehen von der Entwicklung. Sobald man dann endlich ein Präparat hat, kommt ein Pharmariese und macht es einem streitig und gewinnt vor Gericht!

Es wird nicht mehr lange dauern, bis wir nur noch 2-3 Pharmafirmen haben, die einfach tun wasimmer sie wollen.  Die Korruption ist ohnehin schon weitverbreitet.  Diese Firmen verleihen Geld and die Regierungen und „wer zahlt, schafft an“.

Lesen Sie selbst: http://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/wissenschaft/nachricht-detail-wissenschaft/ratiopharm-kippt-nasic-patent-nasenspray-klosterfrau-teva-stada-otc-apotheke/

Jeder sollte wissen, wo seine/ihre Wurzeln sind.

So hat auch der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden, als er beschloss, dass auch Kinder von Samenspendern erfahren sollen wer der biologische Vater ist.

Ich freue mich darüber, denn ich kenne mindestens 20 Personen, die diese Information nicht haben und darunter leiden. Die Schäden, die dadurch angerichtet wurden, sind unermesslich.

Hier ist ein Beitrag der Tagesschau: http://www.tagesschau.de/inland/bgh-107.html

Regenwaldfrucht kann Krebs in Minuten töten

Seit einigen Jahren verwende ich mit viel Erfolg in meiner Praxis ein Wolfsmilchgewächs gegen Hautkrebs. Die Studie, die mich darauf aufmerksam gemacht hat, kam aus Australien.

Symbol der LiebeDort hat man nun eine Pflanze untersucht, die bei bestimmten Arten von Krebs ca. 75% der Tumore abtötet.  Meiner Erfahrung zufolge, ist Krebs jedoch nur heilbar, wenn man auch die seelischen Ursachen behandelt, aber lesen Sie hier über die „Wunderfrucht“.

http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/regenwaldfrucht-kann-krebs-in-minuten-toeten-901853447451.php