Patent bestätigt: Aspartam ist das Exkrement von GV-Bakterien

von Michael Ravensthorpe

»Der meistverkaufte Süßstoff der Welt wird mit gentechnisch veränderten  Bakterien hergestellt« – so lautete 1999 die Überschrift eines Artikels in der britischen Zeitung The Independent. In dem Beitrag wurde enthüllt, dass Monsanto in den USA Limonaden wissentlich Aspartam zusetzte, und dass eben dieses Aspartam aus GV-Bakterien hergestellt wird. Der Bericht, der bis heute zu den wenigen Enthüllungen über Aspartam in einer  Mainstreamzeitung zählt, erregte seinerzeit kaum Aufsehen – vermutlich deshalb, weil die Implikationen damals noch unterschätzt wurden – und ist längst vergessen.

shutterstock_125765189Seit 1999 widmet die Welt dem Konzern Monsanto und Aspartam zwar ein wenig mehr Aufmerksamkeit, doch über die Herkunft des Süßstoffs herrscht nach wie vor weitgehende Unkenntnis. Und auch wenn heute immer mehr Menschen die gesundheitsschädliche Wirkung von Aspartam bewusst ist, wissen sie, woraus es gemacht wird? Glücklicherweise kann heute jeder im Internet das Patent für Aspartam aus dem Jahr 1981 einsehen, das bisher in den Schubladen des Patentamts begraben lag – es bestätigt alles, was Monsanto uns noch 1999 ganz offen sagte, bevor der kometenartige Aufstieg der Firma mehr Vorsicht nötig machte.

Das Herstellungsverfahren

Das Patent mit der Bezeichnung »Verfahren zur Herstellung von Aspartam« wird Bahl, Rose und White zugeschrieben. Das Herstellungsverfahren wird folgendermaßen  zusammengefasst:

»Der künstliche Süßstoff Aspartam, ein Dipeptid mit der Formel Asp-Phe-Me, wird mithilfe eines geklonten Mikroorganismus hergestellt. Eine DNS, die ein großes stabiles Peptid codiert, das aus der wiederkehrenden Aminosäuresequenz (Asp-Phe) besteht, wird in einen Träger eingeschleust, der dann in einen geeigneten Wirts-Mikroorganismus übertragen wird. Dieser Wirts-Mikroorganismus wird kultiviert, das große Peptid mit der wiederkehrenden Asp-Phe-Sequenz wird daraus entnommen. Die freie Carboxygruppe des großen Peptids wird benzyliert und anschließend zu Benzyl-Asp-Phe-Dipeptiden hydrolysiert. Anschließend wird dieses Dipeptid methyliert und dann zu Aspartam debenzyliert.«

Dieser wissenschaftliche Jargon verschleiert (vielleicht bewusst) ein wahrhaft beunruhigendes

1) »Geklonte Mikroorganismen« (die sich im Patent später als gentechnisch veränderte E. coli herausstellen) werden in Tanks mit einer wachstumsfördernden Umgebung kultiviert.

2) Die gut genährten E.coli-Kulturen scheiden die Proteine aus, die das zur Herstellung von Aspartam benötigte Asparaginsäure-Phenylalanin-Aminosäure-Segment enthalten.

3) Die Proteine, die die Asp-Phe-Segmente enthalten, werden »geerntet« (d.h. Assistenten im Labor sammeln die Fäkalien der Bakterien ein).

4) Die Fäkalien werden anschließend behandelt. Dazu gehört das Verfahren der Methylierung (bei welchem dem geschützten Dipeptid große Mengen an Methanol, einem giftigen Alkohol, zugesetzt werden).

»Aspartam ist nicht nur süßer als Saccharose, sondern dieser auch als Lebensmittel vorzuziehen. Während Saccharose dem Köper nur etwas mehr Energie liefern kann, besteht Aspartam aus Aminosäuren, den Bausteinen von Körpereiweißen, und wird wie andere Eiweiße durch die Verdauungsenzyme im Magen in seine einzelnen Aminosäure-Bestandteile aufgespalten. Es besitzt somit also einen Nährwert. […] Aus diesen Gründen erweist sich Aspartam als vielversprechender Ersatz für Zucker als Süßmittel.«

Da haben wir es also: ein offizielles Dokument, das nicht nur die schockierende Wahrheit hinter der Aspartamherstellung enthüllt, sondern auch freimütig zugibt, dass es als Saccharose-Ersatz für den Massenkonsum gedacht war. Wenn also wieder einmal jemand behauptet, Ihre Skepsis Süßstoffen gegenüber sei unbegründet, so weisen Sie ihn oder sie auf dieses Patent hin – die Wahrheit über Aspartam liegt jetzt offen auf dem Tisch.

[….]

gefunden bei: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/michael-ravensthorpe/patent-bestaetigt-aspartam-ist-das-exkrement-von-gv-bakterien.html;jsessionid=FEF0BCCEF94B49BBF8F45DE48308AA3C

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http://kosmischeurkraft.wordpress.com/2013/09/03/patent-bestatigt-aspartam-ist-das-exkrement-von-gv-bakterien/

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http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/09/04/aspartam-ist-das-exkrement-von-geklonten-bakterien/

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Was uns wirklich nährt

indisches Gemüse
indisches Gemüse

Vor wenige Tagen airte zum ersten mal die Dokumentation „Was uns wirklich nährt“ auf RBB.

Es ist eine gut gelunge Dokumentation mit Interviews von Professor Andreas Michalsen der Charité, den Rosenbergers in Birstein und vielen anderen interessanten Forscherung und Patienten.

„Hauptsache satt werden!“ – Über Generationen bestimmte dieser Leitsatz, was auf den Tisch deutscher Familien kam und von ihnen gegessen wurde. Heute weiß man aber, dass Hippokrates, der berühmte Arzt des Altertums, mit seiner Forderung, das Essen Medizin sein sollte, recht hatte.

 

 

Willkommen Frauke Howe-Heldt als neue AyurWeda Wellbeing Masseurin!

Ayurwedische Masseurin und medizinische Bademeisterin Frau Frauke Howe-Herldt
AyurWeda Wellbeing Masseurin und medizinische Bademeisterin Frau Howe-Herldt

Es ist mir eine ganz große Ehre Ihnen/Euch Frau Frauke Howe-Herldt als voll ausgebildete AyurWeda – Wellbeing – Masseurin vorstellen zu dürfen. Frauke ist Masseurin und medizinische Bademeisterin und mit diesen Vorkenntnissen hat sie sich seit letztem Jahr dem Ayurweda gewidmet.  Ayurweda liegt ihr und mir gefiel besonders ihre Neugierde und die Art, wie sie ähnich wie ein Schwamm, alles Wissen in sich aufsog und sogleich verstand.

Frauke arbeitet im 4-Sternehotel Reischelhof bei Wegscheid im Bayerischen Wald und ist erst die erste von bisher 3 von uns ausgebildeten Masseurinnen in diesem Haus. Frauke hat hier verschiedene Abhangas, Garshana, Uptan, Shiro Dhara, Shiro Pitchu, Kati Basti, Janu Basti, progressive Muskelentspannung, Fantasiereisen, Klangschalenmassage, Kräuterstempel Massage, Yoga Asanas und ihre Wirkung, die Grundlagen der ayurwedischen Ernährung und noch viel mehr gelernt, womit sie nun die Gäste verwöhnen kann bzw. ihre Gesundheit verbessert. Wir hoffen, dass sie irgendwann mit ihrer Kollegin zusammen kommt um die Synchronmassage zu üben und zu erlernen.

Ausgebildet wurde sie von Dr. Prerak Shah, Susanne Mandl und meiner Wenigkeit.

Wir gratulieren Frauke zu ihrem Erfolg!

3. Februar 2013Permalink Um die Kommentare zu sehen, musst du dein Passwort eingeben.