Krebsresourcen

Der Begründer vom 3E Krebszentrum beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Idiotie der Onkologie
Cancer Tutor ist ein amerikanische Website, die von Betroffenen und Angehörige von Krebspatienten zusammengetragen wurde, um allen Betroffen Information und Werkzeuge an die Hand zu geben, wieder ganz gesund zu werden.
Ty Bollinger hat sich mit Wissenschaftlern getroffen, um demThema auf den Grund zu gehen.

Ich bin nicht alleine!

Erst letzte Woche hat mir ein Familienmitglied mit den Worten „die Helena, mit ihrem Hokus Pokus“ verboten, meine Stief-Schwiegermutter nach einem Schlaganfall zu gehandeln. Der Betroffene ist Physiker. Wie ein Physiker solche Äußerungen über die von mir praktizierte Medizin von sich geben kann, ist mir absolut schleierhaft. Hat er nichts von seinem Studium kappiert? Tatsache ist, dass er sich nie mit mir über Medizin unterhalten hat.

Mein Studium, ein „Bachelor of Health Sciences“, war darauf ausgelegt, sinnvolle von nicht sinnvollen Therapien zu unterscheiden, Herr Physiker.

Wenn ich das sage, werde ich, weil ich „nur“ als Heilpraktikerin arbeite, als Quacksalberin verschrien. Vielleicht hilft es Ihnen, meine Argumenten von einem „richtigen“ Arzt zu hören. Viel Spaß:

Hier ist die Adresse, die er im Video angibt. www.help2me.me

Krebs IST heilbar!!!

Natürliche Krebsheilung

Trotzdem sterben täglich Menschen an Krebs. Was sie meist umbringt ist der blinde Glauben an dieselbe Modemedizin, die es geschafft hat, die Durchseuchungsrate von 1 in 50 auf 1 in 2 zu erhöhen. „Tja“ höre ich Sie sagen „aber wir werden eben alle älter als noch vor 50 Jahren und irgendwann erwischt es einen halt“. NEIN! Das ist gelogen, denn die Krebspatienten werden immer jünger und jünger.

Patienten glauben denen, die sie mit Chemotherapie und Bestrahlung „retten“ wollen und munter darauflos schneiden. Das tötet die Patienten!

Wenn Sie mir nicht glauben, lesen Sie das Buch von Sabine Escucha Schneider. Sie selbst hatte Krebs. Pech für die Ärzte: Sie war Pharmareferentin und stellte deren Aussagen in Frage und suchte ihren eigenen Weg.

Heute ist sie gesund und erzählt in ihrem Buch wie sie das gemacht hat und wie Sie das auch hin bekommen.

Glauben Sie an die, die wieder gesund sind und nicht die, die eine Leitlinie zu befolgen haben!

Das Buch bekommen Sie in unserem Shop.

Eine ehemalige Krebspatientin in unserer Familie ist Petra, die in Australien lebt. Ihre Website finden Sie hier.

Glauben Sie endlich ganz und gar daran, dass Sie wieder gesund werden und Sie werden auch gesund werden! Suchen Sie nach den Auslösern und beseitigen Sie diese.

In meiner Familie gab es bisher drei Personen mit Krebs. Keiner ist gestorben & keiner ist verstümmelt worden. Sie sind alle drei quick lebendig und munter. Krebs war „nur“ der Auslöser einige Dinge im Leben zu ändern.

Gute Gesundheit!

Krank nach Impfung.

Von einer anonymen Kollegin:

Ich hatte heute einen zwölfjährigen Jungen in meiner Praxis der schwerstkrank geworden ist nach einer Impfung gegen HPV. Ich war zunächst erstaunt, weil ich dachte dass diese Impfung nur für Mädchen ist, aber die Stiko empfiehlt sie auch für Jungs und ahnungslose Eltern machen das dann. Der Junge hat einen Vater mit Morbus Bechterew und einen Großvater mit Morbus Bechterew, er selbst war bis dato kerngesund. Nach dieser Impfung ist bei ihm überall Arthritis ausgebrochen am ganzen Körper vor allem in den Hüften mit Schmerz und Entzündung und eine Hirnschwellung, es geht ihm richtig schlecht.
Bei Autoimmunerkrankungen in der Familie muss sorgfältig abgewogen werden bei Impfungen!

Sollte man gesehen haben…

… denn Gesundheit ist ein ganz tolles Geschäft. Man will nur „unsere Bestes“, nämlich unser Geld. So oft sehe ich in der Praxis Patienten, die Blutdrucksenker verordnet bekommen, obgleich sie „nur“ verhärtete Artherien haben. Der Blutdrucksenker bewirkt hier, dass das Schlaganfallrisiko stark ansteigt.

Achtung – Rückruf des Blutdrucksenkers Valsartan

Liebe Patienten & Interessenten,

das Blutdruckmedikament Valsartan wurde aus dem Handel genommen, da es krebserregende Stoffe enthält, und sollte SOFORT umgestellt werden.  Im Artikel finden Sie die Einzelheiten.

Falls Sie dieses Mittel auf Ihrem Medikamentenplan haben, suchen Sie bitte umgehend Ihren Arzt auf.  Mehr Information erhalten Sie auch in Ihrer Apotheke.

https://www.morgenpost.de/web-wissen/article214914533/Blutdruckmittel-Alles-Wichtige-zum-Valsartan-Rueckruf.html

https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/wegen-krebsgefahr-behoerden-rufen-valsartan-haltige-blutdruckmedikamente-zurueck-12479/

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed?orig_db=PubMed&cmd=Search&term=20542468

Ultraschall Untersuchungen können das Ungeborene schädigen!

Im Krieg wurde Ultraschall entwickelt, um nach U-Booten zu suchen.  Ultraschall bedeutet, dass die Frequenz der Schallwellen über ca. 20000 Hz liegt und somit für das Ohr des ERWACHSENEN nicht hörbar ist.  Für einen Schwerhörigen, ist vielleicht schon 15000 Hz Ultraschall.  Das ungeborene Kind, hört diese hohen Frequenzen (auch viele Neugeborene und Kleinkinder). Die Lautstärke entspricht der eines einfahrenden Zuges (ca. 100 dB). Als werdende Mutter habe ich 1991 diese Untersuchung verweigert und wurde von den Ärzten regelrecht gemobbt. Jetzt bin ich noch froher als damals, dass ich mich gegen diese Untersuchung gewährt habe:

Heute weiß man, dass es nicht nur eine Lärmbelästigung ist, sondern auch die DNA und die Entwicklung – vor allem die Entwickung des Gehirns – des Ungeborenen schädigt. Hier können Sie mehr dazu lesen https://de.sott.net/article/23399-Gefahr-furs-Baby-Ultraschall-Untersuchungen-verursachen-Schaden-an-DNA-Gehirn-und-Zellen .

Ultraschall wird verwendet, um Ihren Schmuck zu reinigen.  Warum wohl? Weil er so sanft ist?  Wohl kaum!!!

Wenn es keinen wirklich guten Grund gibt (und die Feststellung der Schwangerschaft ist bestimmt keiner) lassen Sie sich nicht untersuchen! Schützen Sie Ihr Kind vor dem Lärm und den möglichen Hirnschädigungen, denn hat es Epilepsie oder andere Schädigungen, werden Sie es bitter bereuen, aber nie wieder gut machen können.

Louise Hay spricht über Krebs

Wer ist Louise Hay, fragen Sie? Nun ja, sie ist tot. Sie ist letzten August gestorben, aber sie war auch fast 91 Jahre alt – obwohl sie mit ca. 40 Jahren Krebs hatte. Sie war Autorin vieler Bücher zum Thema Selbstliebe und Gesundheit. Ihre Bücher wurden bisher in 29 Sprachen übersetzt und sie hat mehr als 50 Millionen davon verkauft.

Louise Hay war eine kluge Frau. Eine tapfere Frau. Eine mitfühlende Frau.  Mit Ihren Büchern spendete Sie und spendet immer noch Licht, wenn es dunkel ist im Leben. Die wichtigsten sind:

  • Heile deinen Körper: Seelisch-geistige Gründe für körperliche Krankheit

  • Gesundheit für Körper und Seele

  • Heile dein Herz: Wege zur Liebe und Kraft bei Trennung, Verlust und Abschied

Warum schreibe ich über sie? Wie schon erwähnt hatte Louise Hay Krebs. Es ware ein Gebärmutterhalskrebs. In Ihrem Buch schreibt sie

„CANCER is a dis-ease caused by deep resentment held for a long time until it literally eats away at the body.  Something happens in childhood that destroys the sense of trust.  This experience is never forgotten, and the individual lives with a sense of self-pity, finding it hard to develop and maintain long-term, meaningful relatioinships.  Because of that belief system, life seems to be a series of disappointments.  A feeling of hopelessness and helplessness and loss permeates the thinking, and it becomes easy to blame others for all our problems.  People with cancer are also very self-critical.  To me, learning to love and accept the self is the key to healing cancers.“

Auf Deutsch etwa:  „Krebs ist eine Erkrankung, die durch tiefen Groll, den man lange mit sich trägt, bis er einen buchstäblich auffrisst, verursacht wird. Etwas passierte in der Kindheit, das das Urvertrauen beschädigt hat. Diese Erfahrung wird nie vergesssen und man lebt in einer Art Selbstmitleid.  Man hat Schwierigkeiten dauerhafte tiefgreifende Beziehungen einzugehen. Aus diesem Glaubensmuster heraus, scheint das Leben eine aneinanderreihung von Enttäuschungen. Eine Gefühl der Hoffnungslosigkeit und Hilflosigkeit zieht sich durch’s ganze Leben und es ist irgendwie leicht, andere für sein Unglück verantwortlich zu machen. Menschen mit Krebs sind auch übermäßig selbstkritisch. Für mich ist der Schlüssel um Krebs zu heilen, zu lernen sich zu lieben und anzunehmen wie man ist.“

Hören Sie mal kurz in sich hinein. Was sagt Ihre innere Stimme dazu?  Erkennen Sie sich wieder?

Was kann der Krebskranke tun?  Sich täglich eine Affirmation vorzusagen ist ein sehr guter Anfang:

„I lovingly release the past and turn my attention to this new day. All is well.“ – “ Liebevoll lasse ich die Vergangenheit los und gebe diesem Tag meine Aufmerksamkeit.  Alles ist gut!“

Lesen Sie täglich positive Literatur.  Fangen Sie an sich selbst zu lieben.  Wenn Sie nicht wissen, wie das geht, tun sie so, als ob Sie sich lieben würden.  Stellen Sie sich vor, sie währen eines Ihrer Kinder, was würden Sie tun, damit es ihm gut geht?

Übung macht den Meister! Üben Sie täglich und fangen Sie an sich täglich 5 Dinge aufzuschreiben, für die Sie dankbar sind.  Sie werden sehen, Ihr Leben nimmt andere Farben an.

Suchen Sie sich eventuell einen EFT (Emotional Freedom Technique) Therapeuten und lösen Sie diese alten Themen auf.  Machen Sie ein Familienstellen.  Die Reise ist spannend und das Ziel kennen Sie nicht, aber sicher ist, Ihr Leben wird schöner und lebendiger. Haben Sie Spaß!

Hier noch einige Links:

 

 

Gute Gesundheit!

Wurzelbehandelte Zähne sind eine ernste Gefahr für Ihre Gesundheit!

Die Gefahren für die Gesundheit durch Wurzelbehandlungen sind seit mehr als 100 Jahren bekannt.  Trotzdem weigern sich viele Zahnärzte standhaft auf diese zu verzichten. Wer ist schuld?  Wir, der Verbraucher.

Stellen Sie sich vor Sie gehen zu einem Zahnarzt, der Ihnen sagt, dass einer Ihrer Zähne gerissen werden muss.  Sie sind verzweifelt, denn schließlich ist es einer IHRER Zähne.  Sie gehen und holen sich eine 2. Meinung der der 2. Zahnarzt sagt Ihnen:  „Wir können den Zahn retten, indem wir eine Wurzelfüllung machen.“  Wo lassen Sie sich behandeln? – Wahrscheinlich um 2. Zahnarzt.

Ich auf keinen Fall!  Für mich kommt nur der 1. Zahnarzt in Frage, denn ich weiß, dass ein wurzelbehandelter Zahn ein toter Zahn ist und ich mag keine Leichen in meinem Mund. Rund um die tote Zahnwurzel vermodert der Kiefer und wird weich wie ein Schwamm. Er stinkt und löst sich auf. Währenddessen, vermehren sich toxische Bakterien und das Immunsystem kämpft umsonst, denn es kann das körpereigene Gewebe nicht los werden.

Täglich sehe ich in meiner Praxis Autoimmunerkrankungen und Allergien.  Die meisten dieser Erkrankungen, aber auch Krebs werden durch diese Wurzelbehandlungen ausgelöst. Wenn dieser tote Zahn die einzige Belastung für Ihren Körper ist, stecken Sie diese wahrscheinlich gut weg.  Aber die meisten von uns haben viele, viele Belastungen: Stress, Lärm, Umweltgifte, lange Fahrzeiten, Medikamente, schlechte Ernährung und so weiter.

Hier ist ein Link zu einem amerikanischen Interview mit einem lieben Bekannten Dr Hal Huggins (+2014) aus Colorado Springs, der sich den größten Teil seines Erwachsenenlebens als Zahnarzt und Forscher mit der Thematik befasst hat. https://www.youtube.com/watch?v=PcjQacnFzfQ

Wenn Sie kein Englisch verstehen, lege ich Ihnen die Seite von Dr Alexander Neubauer (www.zahnarzt-tittling.de) und der International Socienty of Metal Free Implantology (http://ismi.me) ans Herz.  Trotz des englischen Namens, ist die Seite auf Deutsch.

Mein Appell an Sie: Bitte Informieren Sie sich und lassen Sie die toten Zähne unbedingt entfernen.  Sie  sparen sich damit viele Arzt- und Heilpraktikerbesuche.

Impfen, impfen, impfen …. ?

Immunisierung
Impfungen – damals und heute

Wenn Sie meine Patienten sind, werden Sie wissen, dass ich eine sogenannte „Impfgegnerin“ bin.

So einfach ist es aber nicht: Es gab eine Zeit, in der ich darüber anders gedacht habe und manche Impfungen für sinnvoll hielt. Meine eigene Tochter ließ ich im Alter von ca. 12 Jahren gegen Tetanus impfen – vorher nicht. Allerdings bekam sie dann irgendwann von irgend einem Arzt einen Mehrfachimpfstoff. Ich kann nicht sagen, ob er ihr geschadet hat, oder nicht.

Ich will nicht behaupten, dass mein Kind gesünder ist als andere Kinder, aber ist auch nicht kränker.  Sie hat trotz der Nichtimpfung eine Lese-Rechtschreibschwäche, die man ja gerne den Impfungen zuschreibt. Davon kann es bei Ihr zumindest nicht kommen.

Mit diesem Beitrag möchte ich Sie auf einige Missstände aufmerksam machen. Zuerst bitte ich Sie die Tabelle links zu betrachten.  Sie  zeigt die Impfungen 1986 und die von 2017. Allein schon die Anzahl der Impfungen ist für mich verrückt!

Wir (die Medizinstudenten) haben gelernt, dass im ersten Lebensjahr und eine Passivimpfung möglich ist. Das bedeutet, dass dem Kind direkt fertige Antikörper verabreicht werden – über die Muttermilch zum Beispiel, weshalb es auch wichtig ist ein Kind zu stillen. Heute werden Babys schon am Tag der Geburt mit Aktivimpfstoffen behandelt, obwohl bekannt ist, dass das junge Immunsystem noch gar keine Immunantwort bilden kann.  Was soll das?! Auf der Liste sind unzählige Grippeimpfungen verzeichnet.  Das Grippevirus gehört zu den am schnellsten mutierenden Viren.  Eine Impfung kann daher nicht sinnvoll sein.  Warum? Ganz einfach, weil sie nie gegen das Virus ist, dass gerade im Umlauf ist.  Ganz zu schweigen davon, dass eine normale Erkältung keine Grippe ist.  Eine Grippe fängt plötzlich an und sie haben richtig Fieber. Sie fühlen sich hundeelend und sind schon seit vielen Tagen ansteckend. Eine Erkältung kann auch mit Fieber einher gehen, sie ist aber ein wichtiger Reinigungsprozess des Körpers und die einzige Art eine Erkältung zu vermeiden ist, freiwillig die „Stoffwechselschlacken“ auszuscheiden, durch Sauna, frische Luft, guten Stuhlgang und Fasten. Hier ein Antibiotikum zu geben ist ein Kunstfehler, denn jedes Antibiotikum schwächt das Immunsystem und verhindert die komplette Ausheilung. Sie müssen sich das so vorstellen: Auf der Straße kämpfen die Polizei mit Delilquenten.  Mit dem Antiobiotikum ziehen Sie die Polizei ab, damit ist der Kampf (das Symptom wie Husten, Schnupfen u.s.w.) beendet, aber sind deshalb die Deliquenten weg?  Nein, im Gegenteil, sie können sich jetzt so richtig breit machen, weil niemand mehr da ist, der sie daran hindert. Im Darm sterben die nützlichen Bakterien und es breiten sich unnütze und schädliche Bakterien aus.  Ihr Darmimmunsystem funktioniert nicht mehr.

Dann ist da noch ein Punkt:  Mehrfachimpfungen.  Ich halte es für unverantwortlich, ein Kind mit mehreren Viren gleichzeitig zu infizieren. Auch wenn sie abgeschwächt sind. Das ist ja, was ein Impfstoff in der Regel ist.

In meinem Bachelor of Health Sciences Studium an der University of Adelaide lernten wir im Fach Mikrobiologie und Immunologie, wie Impfstoffe hergestellt werden und ich sage Ihnen:  ICH WILL SOWAS AUF KEINEN FALL jemals mehr in meinen Körper bekommen.  Ohne in die Einzelheiten zu gehen, es ist so ekelerregend, dass es mir immer noch schlecht wird, wenn ich daran denke.

Ich werde Ihnen nicht sagen, dass Sie auf keinen Fall impfen sollen.  Warum?  Ganz einfach, weil ich weiß, wie wahnsinnig schwierig es ist die Entscheidung gegen das Impfen täglich neu zu fällen.  Was ich Ihnen aber ans Herz legen möchte, ist, dass Sie bitte nur impfen lassen, wenn die Person wirklich GANZ GESUND ist. Erkundigen Sie sich auch, auf welchem Medium der Impfstoff produziert wurde.  Wenn er auf der HELA Zelllinie gezüchtet wurde, verweigern sie ihn.  Das ist eine Krebszelllinie!  Wir wissen heute, dass Krebs auch über Krebszellen übertragen wird.  Wenn Ihr Kind oder Sie eine Hühnereiweisallergie haben, stellen Sie sicher, dass der Impfstoff nicht auf Hühnereiweis gezüchtet wurde.  Informieren Sie sich, welche Hilfsstoffe im Impfstoff sind.  Wenn dieser Quecksilberderivate oder Aluminium enthält, überlegen Sie sich nochmals, ob die Impfung nötig ist.

Wenn Sie darauf achten, dass Sie ein gesundes Kind haben, dass sich gut ernährt und keine Limos und Spezis trinkt, sind Krankheiten wie Masern kein Problem. Ein paar Tage Bettruhe und alles ist wieder gut.  Das Immunsystem wird es Ihnen danken.  Informieren Sie sich genauer z. B. in den Vorträgen der verstorbenen Anita Petek-Dimmer (YouTube). Lesen Sie viel zum Thema (fragen Sie mich) und lassen Sie sich nichts einreden, vor allem kein schlechtes Gewissen, wenn Sie sich gegen eine Impfung entscheiden. Diphterie, z. B. wächst auf Pferdemist.  Die Diphterie war fast ausgestorben, weil die Städte nicht mehr mit Pferden voll waren, als das Vaccin eingeführt wurde. Wenn Sie also sowieso nichts mit Pferden zu tun haben, braucht Ihr Kind dann die Impfung?

Sorgen Sie vor einer Impfung mit Substanzen wie Okubaka, Vitamin C in hoher Dosis und Echinacea (NICHT als Homöopathikum, sondern als Urtinktur) für eine gute Abwehrkraft. Lassen Sie Ihr Kind nicht im ersten Jahr impfen.  Warten Sie, bis es ein Immunsystem hat, dass auf den Impfstoff sinnvoll reagieren kann. Informieren Sie sich, wie eventuell auftretende Impfkomplikationen behandelt werden können.  Fragen Sie Ihren Arzt, welche Nebenwirkung der Impfstoff haben könnte. Ärzte, die ohne zu zögern jede Impfung empfehlen, sind nicht seriös.  Meiden Sie sie.

Ein seriöser Arzt wird sie über Vor- UND Nachteile beraten, aber bedenken Sie, dass er kaum Geld für die Beratung bekommt und entsprechend wenig Zeit hat.  Es kann also sein, dass er Ihnen Lesestoff nennt und Sie sich selbst informieren müssen.  Sein Sie ihr oder ihm deshalb bitte nicht böse.

Impfen oder nicht impfen ist eine schwere Entscheidung, sogar für mich, die vom Fach ist.  Heute jedoch, nach etlichen Jahren in der Praxis und nach meinem Studium (das ich ja zum Teil nach der Geburt meiner Tochter machte) habe ich mich gegen jede Impfung entschieden, denn das Risiko der Impfung ist größer, als das der Nicht-Impfung, aber diese Entscheidung können NUR Sie treffen, aber natürlich gebe ich gerne meinen Senf dazu.  Wenn Sie mich vor der geplanten Impfung ansprechen, werde ich Sie bitten sich vom Arzt die Ampulle mit der Restmenge des Impfstoffes geben zu lassen.  Alles Gute!