Gicht – eher Genetik als Ernährung?

Das British Medical Journal (BMJ) veröffentlichte im Jahr 2018 eine Metaanalyse (d. h. Ergebnisse andere Studien werden neu ausgewertet und miteinander verglichen) aus Neuseeland, die feststellte, dass erhöhte Harnsäurewerte bei Gesunden, im Alter zwischen 30 und 59 Jahren, in nur weniger als 1% der Fälle auf Ernährung zurückzuführen sind. Etwas 20% der Bevölkerung habe einen erhöhten Harnsäurewert. Also 1/5 der gewählten Bevölkerung, Amerikaner europäischer Abstammung, die keine Gicht hatten. In Deutschland berichtete die Pharmazeutische Zeitung darüber und Sie finden den Artikel unter https://www.pharmazeutische-zeitung.de/mehr-genetik-als-ernaehrung/ . Eine genetische Mutation (Veränderung) hingegen wurde bei 23,7% der Studienteilnehmer gefunden. Die Autoren der Studie schlossen daraus, „dass die Genetik einen deutlich höheren Einfluss auf die Harnsäure-Spiegel habe als die Ernährung“, aber ist das tatsächlich wahr?

Aus einem anderen Winkel betrachtet, haben manche Studienteilnehmer erhöhte Harnsäurewerte (HSW), ob mit oder ohne genetischer Mutation. Die Mutation ist also unerheblich, denn 75% der Teilnehmer hatten keine Mutation und zeigte trotzdem erhöhte HSW. Das bedeutet, wir sind nach der Auswertung der Studien und nach den Studien genauso schlau wie zuvor.

Bedeutet das nicht auch, dass die Modemedizin, nach wie vor keine Ahnung hat, warum manche Menschen erhöhte HSW haben und andere nicht?

Die Auswertung lässt viele Fragen offen

Wie viele Menschen ohne erhöhte HSW haben auch diese Mutation? Ist die Mutation gleichmäßig verteilt bei Männern und Frauen. Welche anderen Gewohnheiten haben Menschen mit erhöhten HSW gemeinsam? Es gibt fast 60.000 Studien zum Thema und ich gebe offen zu, dass ich sie nicht gelesen habe, aber ich habe mir einige Zusammenfassungen (Abstracts) angesehen. Eine Studie zum Beispiel legt einen Verdacht nahe, dass hormonelle Veränderungen mit einem Gichtanfall im Zusammenhang stehten. (https://europepmc.org/article/med/7955603), dies wiederum passt zu den Symptomen, denn genau diese Symptome treten bei einer Prostatastörung ebenfalls auf – wenn man mehr als nur die Modemedizin gelernt hat.

Aus ayurvedischer Sicht

Aus ayurvedischer Sicht sehen die Dinge anders aus: Wir kümmern uns nicht um erhöhte Harnsäurewerte, da diese ansich keinen Krankheitswert haben. Die Gichterkrankung, wie jede andere Erkrankung ist ein Ungleichgewicht der Doshas (dieses Konzept können Sie in jedem Ayurwedabuch nachlesen, aber es bedarf vieler Jahre Studium, um es zu verstehen), einer Blockade bestimmter Shrotas (Leitungsbahnen), eine fehlende Umsetzung oder ein Mangel gewisser Nährstoffe. Eine Disposition zu Gicht erkennt der geschulte Vaidya anhand der Pulsdiagnose.

Bei Gicht findet sich hohes Vata und Pitta, Vata wird gegen die Knochen gedrückt. Rakta Vaha Shrota (also die Leitungsbahn des Blutes) ist nicht frei. Vata ist nicht an seinem angestammten Platz, sondern wandert im Körper herum.

Die Behandlung muss also mit der Beruhigung von Vata Dosha beginnen und mit einer Reduzierung von Pitta Dosha. Ein akuter Gichtanfall wird durch Reinigungsmaßnahmen und gezieltem Aderlass behandelt.

Wichtig sind tägliche Meditationen, Atemübungen und leichte Bewegung, um Vata zu beruhigen. Anstrengung in heißem Wetter, soll außerdem müssen vermieden werden, denn dies würde Pitta erhöhen.

Die Ernährungsempfehlungen sorgen dafür, dass Rakta Vaha Shrotas frei bleibt und gut genährt wird. (Ayurveda sieht Gicht also eher als einer Erkrankung des Blutes als der Niere.) Dies wird unterstützt durch 1 TL Rizinusöl mit zwei Prisen Ingwerpulver in warmen Wasser täglich vor dem zu Bett gehen und einem Teelöffel Kurkuma in einem Glas Gerstenwasser zweimal täglich.

Es gibt hoch wirksame Medikamente, die einen akuten Gichtanfall heilen. So wird zum Beispiel gegen den Schmerz Pain Mukti MJ verabreicht. Um die Verdauung zu verbessern, die Entzündung in den Gelenken zu heilen, Aama auszuscheiden, die Bewegung von Vata zu korrigieren, Agni zu verbessern und gleichzeitig überschüssiges Pitta zu reduzieren, die Knochen zu nähren wird Sandhiyog verordnet. Uriton hilft der Auscheidung der überschüssigen Abfallprodukte. Surudhay wird verordnet, um den Stress zu lindern, den unzulässigen Druck auf das Herz zu vermindern und stärkt den Herzmuskel.

Ayurweda versucht also direkt die Ursache der Erkrankung zu behandeln, ohne sich unnötig mit dem „Warum“ aufzuhalten oder Laborwerte zu verschönern.

Sollten Sie erhöhte Harnsäurewerte haben, achten Sie verstärkt auf eine gute Balance zwischen Ruhe und Stress, eine gute Verdauung ohne Blähungen, Verstopfung oder Schweregefühl, auf tägliche Bewegung. Regen Sie sich nicht so viel auf und achten Sie auf Ihr Herz, indem Sie Liebe zulassen und alten Liebeskummer ausheilen. Meditieren Sie täglich. Das alles hilft nicht nur Gicht verzubeugen, sondern vielen, vielen anderen Erkrankungen ebenfalls.

Wie sagen wir in Bayern? – Die beste Krankheit taugt nichts! Also bleiben Sie gesund.

Eine unbekannte Mitstreiterin

Frau Dr. med. Katrin Korb kenne ich nicht und sie mich nicht, aber komischerweise berichten wir über die selbe Erfahrung. Warum wohl?! Bitte sehen Sie dieses Video an. Es geht nicht Arzt gegen Heilpraktiker, es geht Arzt & Heilpraktiker gegen die gekaufte Pseudomedizin. Dr. Kolb ist mutiger als ich, denn sie geht auf die Straße. Gut gemacht Dr. Kolb!!!

Dr. Katrin Korb – spricht über Dinge die ich aus eigener Erfahrung kenne.

Corona – muß ich Angst haben?

Die Angst geht um. Die Regierung schürt die Angst, durch unüberlegte Maßnahmen.

Jetzt ist es Zeit für ein paar Fakten: Coronaviren sind NICHT neu. Coronaviren sind eine Familien von Viren mit einer Hülle, die ein einsträngige, RNA positiver Polarität enthält und gehören zur Ordnung der Nidoviren. Verschiedene Coronaviren befallen Mensch und Tier. Bereits 2005 wurde in der Fachliteratur ein schwer verlaufende akute Lungenerkrankung beschrieben. Auch vor 15 Jahren wurde nach Impfstoffen geforscht.

Der Name Corona (Krone) bezieht sich auf die Oberflächenproteine, die dem Virus unter dem Elektronenmikroskop das Aussehen einer Krone verleihen. Zwar finde ich Angaben zu der Größe des Genoms, habe aber bisher keine verlässlichen Angaben zur Virengröße und -Gewicht gefunden.

Das Virus scheint schwer zu sein und daher ist eine Übertragung durch Schmierinfektionen wahrscheinlicher als über die Atemluft. Es scheint sich ca. 15 Minuten außerhalb des Körpers halten können. Angaben, dass es nur Temperaturen von bis zu 27 Grad C aushält, halte ich für falsch, da die Körpertemperatur höher liegt, aber es scheint in der Tat keinen hohen Temperaturen stand zu halten.

Die Theorie, dass Krankheiten durch Viren oder Bakterien entstehen ist keineswegs unumstritten, aber unter Wissenschaftlern die am meisten akzeptierte – weil einzige gelerte – Theorie. Hier gehe ich davon aus, dass sie korrekt ist, da ich keine Diskussion entfachen möchte, sondern Ihnen helfen.

Viren und Bakterien sind sogenannte Pathogene. Sie umgeben uns ständig und immer. Eine Krankheit entsteht dann, wenn unser Körper den Nährboden für die Vermehrung des Pathogens bietet und unser Immunsystem dem Angriff nicht herr wird. Damit haben wir die Grundlagen einer erfolgreichen Bekämpfung.

Die Exposistion zu vermeiden, ist Utopie, aber natürlich können wir es versuchen. Man muss sich ja nicht unnötige Risiken aussetzen.

Die Symptome der aktuellen Erkrankung scheinen eine trockene Halsinfektion zu sein, die später einigen Angaben zu Folge zu einer Rotznase mit sehr viel Sekret und zu einer Lungenerkrankung (Bronchitis oder Lungenentzündung) führt. Wie bei anderen viralen Erkrankungen ist der Krankheitsbeginn plötzlich. Fieber kann, muss aber nicht auftreten.

Frühling und Herbst sind die Zeiten des Jahres, wo der Körper sich reinigt (in Ayurweda sagen wir, er eliminiert das angestaute Kapha Dosha). Das bedeutet, das wir zu dieser Zeit einen Symptomkomplex bekommen, den wir Erkältung – oder im schwerern Verlauf Grippe – nennen. Vermeiden kann man dies, durch freiwilliges „entgiften“. Das geht über Fasten, Sonne und Schwitzen.

Die durch CoV-19 hervorgerufenen Erkrankung kann als eine extreme Form der „Entgiftung“ bezeichnet werden.

Wie kann ich mich schützen?

a) Entgiften: Fasten Sie. Das muss keine 40-tägige Dauerkarenz sein, aber trinken Sie mindestens 2 Tage lang nur abgekochtes Wasser und Ingwertee (2 TL Ingwerpulver in 3 L Wasser ca. 20 Minuten kochen und ab in die Thermoskanne). Danach nur leicht verdauliche Suppen und Mungbohnen mit Gemüse essen.

Sorgen Sie für einen regelmäßigen Stuhlgang!

b) Schleim ist eine Zuckerverbindung. Verzichten Sie also auf alles was schleimbildend ist: Zucker, Weizen, Fleisch, besonders Schweinefleisch, Milchprodukte (Kapha produzierende Produkte – Ihre Suchmaschine führt Sie zu unzähligen Listen.) Essen Sie möglichst viel frisches Gemüse mit Vitaminen, aber nicht ungekocht, da es damit schwer verdaulich wird und „schlagen Sie sich nicht den Ranzen voll“, sondern essen Sie mäßig. Senföle sind exellent. Also Radieschen, Rettich, hochwertiger Senf oder auch tatsächlich Senföl.

c) Stärken Sie Ihr Immunsystem: Verbringen Sie Zeit in der Sonne. Trinken Sie Echinacae-, Zystrose., Granatapfelhauttee (siehe Ayushakti-Video) oder nehmen Sie diese als Tinkturen ein. Die heiße Flüssigkeit ist vor allem dann wichtig, wenn Sie Anzeichen von Halsschmerzen haben, denn das Virus ist Hitzelabil und kann dadurch schon in der Vermehrung gehindert werden. Nehmen Sie mehrmals täglich Vitamin C (Ascorbinsäure) ein. Machen Sie mehrmals die Woche Saunagänge z.B. in einer Infrarotsauna oder einer Dampfsauna. Hochdosis Vitamin C Infusionen sind eine gute Idee (Pascorbin), wie auch die „Winsener Bombe“ (Arzt oder Hp). Bewegung an der frischen Luft.

d) Hygiene: Waschen Sie sich die Hände öfter als sonst – nicht mit Desinfektionsmittel, sondern mit gewöhnlicher SEIFE. Seinen Sie gründlich und vergessen Sie die Nägel nicht.

e) Behandlung: Entgegen der langläufigen Empfehlung, empfehle ich keine Anti-entzündliche Therapie und halte dies auch für extrem kontraproduktiv, da die Entzündung ein Heilungsprozess ist. Natürlich gibt es hierzu individuell Ausnahmen. Trinken Sie viel, machen Sie sich einen Einlauf, eventuell einen Kaffeeeinlauf. Nehmen Sie eine gute Dosis Rizinusöl ein (bei Erwachsenen 2 EL Öl auf nüchternen Magen gefolgt von einem Espresso und 1 Stunde nichts essen – höchstens einmal die Woche). Bei Bronchitis helfen Senfwickel (aus Senfsaat, nichts das Zeugs aus dem Glas) und Inhalationen z.B. mit ätherischen Ölen wie Fichtennadelöl oder Salbeiöl. Kamille trocknet die Schleimhäute und ist nur bei Schnupfen eine gute Idee. Trinken Sie viel. Überanstrengen Sie sich nicht.

Machen Sie sich nicht verrückt. Wenn unsere Regierung komische Verordnungen erlässt, werden Sie wieder selbstverantwortlich. Nützen Sie den Frühling und fangen Sie mit der Gartenarbeit an. Sorgen Sie für eigene Lebenmittel, die ohnehin hochwertiger sind, indem Sie zu Beispiel Sprossen oder Radischen sähen. Denken Sie auch an das Wildgemüse auf den Wiesen. Es enthält viel mehr Nährstoffe als das Supermarktgrün. Gärtnern macht ohnehin Spaß und ist ein Stresskiller.

Falls Sie Vorerkrankungen haben, besprechen Sie diese Maßnahmen unbedingt mit ihrem Heilpraktiker, Vaidya oder Arzt.

Bleiben Sie gesund!

Impfen ist Pflicht – staatlich angeordnete Körperverletzung!

Vaxxed II – aktuell in den Kinos

Gestern Abend war ich im Kino. Nicht um einen Spielfilm oder Thriller zu sehen – Thriller schau ich sowieso nicht an – sondern um mir VAXXED II anzusehen. Ich wusste nicht recht, was mich erwartet, aber ich kann nur sagen, es war sehr schwer das anzusehen! Eine Geschichte nach der anderen über Kinder die schwerst behindert wurden oder sogar starben – nach Impfungen – und deren Eltern nicht nur alleine gelassen wurden, sondern denen einfach nicht geglaubt wurde. Erst zum Schluss kamen Eltern nicht-geimpfter Kinder zu Wort. Komisch, deren Kinder waren super gesund. So gesund, wie ich es nicht für möglich halten würde. Es kamen auch viele Ärzte zu Wort, die Ihre Erfahrungen berichteten.

Vorab – ich habe meine Tochter ohne Impfungen bis circa zum 12 Lebensjahr gebracht. Allerdings kann ich nicht behaupten, dass mein Kind immer gesund war. Das fing schon damit an, dass ich 1991 vom Krankenhaus mit Drohungen genötigt wurde, dem noch nichtmal 5 Stunden alten Kind Glukose geben zu lassen! Später lernte ich an der medizinischen Universität, dass dies die Darmflora nachhaltig schädigt. So schädigt, dass sich der Schaden kaum beheben lässt. Das war auch meine Erfahrung.

Als meine Tochter klein war, war ich Medizinstudentin. Natürlich war ich auch von der Hirnwäsche betroffen, die man uns da zu Teil werden ließ. Ferner arbeitete ich für eine der weltweit größten Pharmafirmen. Plötzlich hatte ich die ich die Idee, dass ich sie vielleicht mindestens gegen Tetanus impfen lassen sollte. Diesen Impfstoff gab es aber auch schon nicht mehr als Einzelimpfstoff. Also wurde sie gegen Diphtherie mitgeimpft. Etwas später erkrankte sie so ernsthaft an EBV (ja, ich weiß, dass ist ein anderer Erreger), dass sie Wochen im Krankenhaus zubrachte. Ihr Immunsystem war erneut so geschwächt, dass sie keine Abwehr hatte. Heute würde ich kein Kind mehr impfen lassen und heute würde ich mir kein schlechtes Gewissen mehr machen lassen – damals war ich zu schwach und zudem neu in Deutschland zugezogen.

Mein Vater war/ist Arzt und Impfgegener. Nicht von Anfang an, er hat brav geimpft – mich und meinen Bruder mit -, so wie es vom Robert Koch Institut (RKI) empfohlen wurde. Dann kamen zwei Vorfälle: Mein Bruder hat seit einer Tetanusimpfung Asthma und ein gesund und munteres 14-jähriges Mädchen wurde nach der Rötelimpfung zum Krüppel! Seither hat er sich aus anderen Quellen informiert und nicht mehr die Empfehlungen der Pharmareferenten geglaubt, die ja schließlich nichts weiter als Verkäufer sind. Das weiß ich genau, denn sowas Ähnliches war ich ja auch einst. Ich war Pharmaberaterin. Die meisten Ärzten kennen den Unterschied der beiden Berufe gar nicht! Fragen Sie Ihren Arzt. Eine Pharmaberaterin hat studiert, ein Pharmareferent hat eine 1/2-jährige Umschulung gemacht.

Ich bitte Sie dringend: Informieren Sie sich VOR Ihrer nächsten Impfung! Menschen sind schon nach der „einfachen“ Grippeimpfung GESTORBEN! Sie wird auf Hühnereiweiß gezüchtet. Andere Impfstoffe werden auf abgetriebenen Föten oder auf der HELA Zelllinie, einer Krebszelllinie, gezüchtet. Ganz zu schweigen vom Aluminium und anderen Metallen im Impfstoff. Und – für die Meisten Impfstoffe gibt es keine echte plazebokontrollierte Doppelblindstudie – auch wenn Sie sich das nicht vorstellen können. Im Bachelor of Health Sciences Studium wurde uns noch erklärt, wie ein Impfstoff hergestellt wird. Das haben Ihre Ärzte nicht gelernt, fragen Sie sie doch.

Lassen Sie sich von den Lügneren nicht verrückt machen. Je öfter Sie etwas hören, desto wahrscheinlicher ist es, eine Lüge, denn die Wahrheit muss man nicht so oft wiederholen, die besteht einfach. Schon Herr H…. hat gesagt, dass man eine Lüge nur oft genug wiederholen muss und dann wird sie auch von Menschen geglaubt, die es eigentlich besser wissen müssten. Das stimmt und hat etwas mit unserer Hirnphysiologie zu tun.

Falls Sie Wissenschaftler sind finden Sie publizierte Studien unter http://scholar.google.com . Hier im Blog finden Sie verschiedene Artikel zum Thema. Bitte verschließen Sie nicht Ihre Augen, sondern wehren Sie sich gegen diese Übergriffigkeit. Wo ein Risiko ist, muss auch eine Wahlmöglichkeit sein, denn SIE müssen es ausbaden, nicht „Herr Spahn“. Ein Bankkaufmann ist gar nicht in der Lage solche Entscheidungen zu treffen. Sein Fachgebiet ist das schäffeln von Geld.

Denken Sie bitte nach!

Pulsdiagnose in Wien

Vom 12.2. – 13.2.20 war ich in Wien bei Dr. Smita Naram, meiner Ayurweda Mentorin, für einen Fortbildung in Pulsdiagnose und Praxisführung. Wieder war es eine sehr motivierende Veranstaltung. Ich habe mich besonders gefreut über den Kontakt zu Dr Lidiana Bellettini aus Bologna und einer HNO-Ärztin aus der Schweiz, die auch beide vorwiegend mit Ayurweda arbeiten und den Heilpraktiker Koch aus Berlin. Die anderen Teilnehmer hoffe ich bei künftigen Gelegenheite näher kennen zu lernen.

Nun möchte ich mit ihnen das Video von Dr Smita teilen, dass wir aufgenommen haben:

Unser Gebet für Heilung und Dr Smitas Tipps für ein gesundes Immunsystem.

Leider wurde unsere Veranstaltung im Nachhinein durch den Tod ihres Mannes überschattet. Dr Pankaj Naram verstarb am 19. Februar 2020. Er hinterlässt seinen Frau Smita und den Sohn Krushan. Dr Pankaj wurde für seine Hilfe in den USA nach dem 9/11 Anschlag mit dem Humanitarian of the Year Award ausgezeichnet, der eigentlich gleichermaßen seiner Frau zugestanden hätte. Die traumatisierten Menschen wurden Mittels Ayurweda gegen PTSD (post-traumatisches Stress Syndrom) behandelt. Hier ein Interview, dass er dem Ayurveda Journal gegeben hat.

Möge er in Frieden ruhen und möge sein Licht weiter leuchten.

Wie sicher sind Impfungen?

Das ist eine wichtige Frage. Deshalb sollte man sich gründlich informieren. Dr Hartmann war beim Paul Ehrlich Institute (eine Bundesbehörde für die Zulassung und Risikoüberwachung u.A. von Impfstoffen) und war 10 Jahre für die Zulassung von Impfstoffen verantwortlich.

Seien Sie bitte so gut und sehen Sie sich das Video an BEVOR Sie eine Entscheidung fällen. Nur durch gute Information können Sie gute Entscheidungen treffen.

Er sagt z. B., dass die Grippeimpfung absolut keinen wissenschaftlich belegten Nutzen hat. Sie schadet aber auch nicht viel, weil sie keine Adjuvantien hat, aber ich weiß aus anderer Quelle, dass man auf die nicht geimpften Erreger viel anfälliger wird.

Adjuvantien sind z. B. Aluminium, Quecksilber und andere „Hilfsstoffe“, die Impfstoffen beigemischt werden.

Ferner beschreibt er das „Asia Syndrom“.  Ich hatte solche Patienten bereits in der Praxis, aber die haben mich für verrückt gehalten, weil ihre faulen Ärzte sich nicht informiert haben und diese Nebenwirkungen auch noch abstreiten!

https://www.youtube.com/watch?v=WGvO2PdMgRk&fbclid=IwAR3bSt10iznuOjWVdNuNt4DUfR2q0nZfJEjG6nlzXHcDCvRSnlAHob9cTU8&app=desktop

Am 3.3.2020 ist der Film Vaxxed 2 – Das Ende des Schweigens im Kino. Hier finden Sie mehr Information dazu und vor allem die Vorführungsorte und -Zeiten. INFORMIEREN SIE SICH UNBEDINGT!

René Gräber stellt ein paar Fakten zur Impfdiskussion richtig.

▶️👉▶️ Jetzt geht´s ja hoch her in Sachen Masern.
❌ In Niedersachsen stirbt ein Mann. Wegen der Masern, wegen der Masern-Impfung die er noch erhalten hatte oder trotz der Masern-Impfung die er erhalten hatte?
👉 Ohne die Krankenakte und ohne alle Medikamente zu kennen, die der Mann bekommen hat, würde ich keine Fall-Beurteilung vornehmen wollen. Aber eines dürfte klar sein: Keiner der „Experten“ wird die Impfung für den Tod verantwortlich machen. Denn man wird einen „externen Wildvirus“ verantwortlich machen, was darauf hindeutet, dass der Mann tatsächlich eine Masern-Infektion hatte. Aber das ist ja wohl klar, denn der Mann hatte Masern-Symptome.
❌ Ein ähnlicher Fall wird aus dem Landkreis Hildesheim gemeldet. In der Hildesheimer Allgemeinen ist zu lesen:
„Laut Landkreis ließ sich die bis dahin ungeimpfte Frau Anfang April impfen, weil jemand in ihrem familiären Umfeld an Masern erkrankt war. Fünf Tage später sei bei ihr das klinische Bild einer Masernerkrankung aufgetreten, auch der typische Hautausschlag. Drei Tage später war die Frau tot.“
👉 Auch hier lag wohl eine Masern-Infektion vor, Und während die Infektion abläuft, wird geimpft‼️ Es wäre auch zu fragen, mit welchem Impfstoff geimpft wurde. Meines Wissens gibt es nur einen Einzelimpfstoff (Lebendimpfstoff) gegen Masern der in Deutschland zugelassen ist. Der MMR Kombi-Impfstoff Priorix darf auch noch nach 72 Stunden nach Infektion gegeben werde, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Meiner Meinung nach wird mit der Impfung (während die Masern bereits Symptome zeigen) dem Körper eine weitere Immun-Antwort abverlangt, mit der dieser überfordert war.
Das ist aber nur meine Einschätzung. Wie gesagt: Wir werden die wirkliche Ursache, Medikamente, Vor-Erkrankungen sicher nicht erfahren.
👉 Mein Beileid für die Familie und die Angehörigen.

Krebsresourcen

Der Begründer vom 3E Krebszentrum beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Idiotie der Onkologie
Cancer Tutor ist ein amerikanische Website, die von Betroffenen und Angehörige von Krebspatienten zusammengetragen wurde, um allen Betroffen Information und Werkzeuge an die Hand zu geben, wieder ganz gesund zu werden.
Ty Bollinger hat sich mit Wissenschaftlern getroffen, um demThema auf den Grund zu gehen.

Ich bin nicht alleine!

Erst letzte Woche hat mir ein Mann mit den Worten „die Helena, mit ihrem Hokus Pokus“ verboten, seine Mutter nach einem Schlaganfall zu behandeln. Der Betroffene ist Physiker. Wie ein Physiker solche Äußerungen über die von mir praktizierte Medizin von sich geben kann, ist mir absolut schleierhaft. Hat er nichts von seinem Studium kappiert? Tatsache ist, dass er sich nie mit mir über Medizin unterhalten hat.

Mein Studium, ein „Bachelor of Health Sciences“, war darauf ausgelegt, sinnvolle von nicht sinnvollen Therapien zu unterscheiden, Herr Physiker.

Wenn ich das sage, werde ich, weil ich „nur“ als Heilpraktikerin arbeite, als Quacksalberin verschrien. Vielleicht hilft es Ihnen, meine Argumenten von einem „richtigen“ Arzt zu hören. Viel Spaß:

Hier ist die Adresse, die er im Video angibt. www.help2me.me